Ich habe etwas in den @Dusk -Dokumenten gefunden, das noch niemand so aufgeschlüsselt hat: Jede Blockbelohnung im Netzwerk wird in feste Prozentsätze aufgeteilt. Block-Erzeuger erhalten 70%, möglicherweise bis zu 80%. Der Entwicklungsfonds bekommt 10%. Das Validierungskomitee 5%. Das Ratifizierungskomitee 5%. Jeder einzelne Block, für immer, ohne Abstimmung, nur um den Fluss am Laufen zu halten.

Warum ist diese Aufteilung wichtig?

Weil die meisten Ketten Validatoren bezahlen und sonst nichts, und dann später um Grants bitten. Dusk hat die Finanzierung des Ökosystems fest in den Konsens eingebaut. Zusätzlich hat die Stiftung 15 million $DUSK für einen Entwicklungsfonds für Entwickler zugesagt. Das ist Treasury nach Protokollregel – nicht nach Versprechen.

Außerdem ist noch leise bemerkenswert: Dieses 21X, die erste EU-Firma mit einer DLT-TSS-Lizenz, hat seit dem 8. September 2025 Live-Handel, und Dusk wurde als Handelspartner aufgenommen. Regulierte Schienen laufen bereits.

Meine Unruhe ist, dass der 10%-Anteil für den Entwicklungsfonds sich zu großer langfristiger Macht aufstaut. Wer entscheidet, wofür er verwendet wird?

Die Governance-Frage ist: Wenn $DUSK -Inhaber über die Mittelverwendung abstimmen würden, würde das Ausgaben besser machen – oder würde es einfach zu Politik werden? #dusk