Das US-Justizministerium erklärte, dass der 46-jährige Dallas-Resident Kwanghee Anh zu 58 Monaten Haft in einem Bundesgefängnis verurteilt wurde und angeordnet bekam, etwa 8,34 Millionen US-Dollar als Wiedergutmachung an betroffene Finanzinstitute zu zahlen. Laut Odaily bekannte sich Anh am 17. März schuldig wegen einer Anklage wegen Verschwörung zur Begehung von Bankbetrug.

Staatsanwälte erklärten, Anh und seine Mitverschwörer hätten von Januar 2014 bis März 2016 bei der Preferred Marketing Group gearbeitet und Finanzdokumente, darunter IRS-W-2-Formulare, Gehaltsabrechnungen und Beschäftigungsnachweise, gefälscht, um das Einkommen der Kunden zu erhöhen, eine Beschäftigung zu erfinden und dabei zu helfen, Kreditanträge mit falschen Angaben einzureichen. Ermittler zufolge führte das Vorhaben dazu, dass Kreditgeber, darunter bundesweit versicherte Finanzinstitute, mindestens 10 Millionen US-Dollar an betrügerischen Krediten und Kreditprodukten ausgaben, was zu mehr als 8,3 Millionen US-Dollar Verlusten führte.