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🛢️ RUSSISCHES ÖL: Weniger Lieferungen, hohe Preise 📉🇷🇺

Die jüngsten Daten zur Tanker-Ortung und Berichte der OPEC zeichnen ein komplexes Bild für die russische Ölindustrie: Das Volumen der maritimen Exporte Russlands sinkt weiter, doch der Wert seines Urals-Rohöls konnte mit einem Aufschlag gegenüber internationalen Vergleichswerten gehandelt werden.

​📊 Die wichtigsten Daten aus dem Bericht

🔸🔹 Rückgang der Schiffsverladungen: Die russischen Rohölexporte auf dem Seeweg gingen im Durchschnitt der vier Wochen, die am 23. August endeten, auf 3,46 Millionen Barrel pro Tag (bpd) zurück.

🔸🔹​Förderung auf niedrigstem Stand seit 6 Jahren: Laut OPEC-Daten fiel die Ölproduktion in Russland im Juli auf 8,89 Millionen bpd. Das ist der niedrigste Stand in sechs Jahren und liegt fast 1 Million bpd unter seiner zulässigen Fördermenge innerhalb der OPEC+-Allianz.

🔸🔹​Beladungen der Woche: In der Woche, die am 23. August endete, luden insgesamt 33 Tanker 24,79 Millionen Barrel. Das ist ein leichter Anstieg gegenüber den 23,84 Millionen Barrel, die in der Vorwoche verladen wurden.

🔸🔹​Preise steigen: Trotz des geringeren exportierten Volumens übertraf der Preis für die russische Mischung Urals seine internationalen Entsprechungen und dämpfte damit teilweise die finanziellen Auswirkungen auf die Einnahmen des Kreml.

​🌍 Neuordnung des asiatischen Marktes

​Der Strom maritim transportierten Rohöls konzentriert sich weiterhin stark auf Asien – vor allem nach China und Indien – sowie auf einen erheblichen Anteil, der als „Ziel unbekannt“ gekennzeichnet ist oder auf hoher See umgeladen wird. Der globale Energiemarkt passt sich weiterhin an die Logistikbeschränkungen, Drohnenangriffe auf Infrastrukturen und die durch Produktionsabkommen auferlegten Grenzen an.#BinanceSquareTalks #BinanceSquareFamily #Write2Earn