OpenAI hat in diesem Jahr mindestens 14 leitende Führungskräfte und Kernmanager verloren, verteilt über Bereiche wie Business, Produkt, Sicherheit, Ethik, Forschung und Infrastruktur. Laut ChainCatcher zählte Business Insider bis zum 21. August 13 Abgänge, und das Wall Street Journal berichtete später, dass auch der Leiter des Rechenzentrums Chris Malone das Unternehmen verlassen habe.

Die Abgänge umfassen die Chief Revenue Officer Denise Dresser; den ehemaligen COO und Leiter für Sonderprojekte Brad Lightcap; den CEO der Applications Fidji Simo; den ehemaligen CPO und Leiter von OpenAI for Science Kevin Weil; den Sora-Lead Bill Peebles; den CTO für Enterprise Applications Srinivas Narayanan; die Chief Marketing Officer Kate Rouch; den Leiter für Enterprise-AI-Vertrieb Barret Zoph; die Ethik-Leiterin Chloé Bakalar; den Leiter der Safety Systems Johannes Heidecke; den Chief Futurist Joshua Achiam; den Leiter für Robotik und Consumer-Hardware Caitlin Kalinowski; die Vice President für Sales in den Amerikas Kaylin Voss; sowie den Leiter des Rechenzentrums Chris Malone.

Die Abgänge waren nicht auf eine einzige Ursache zurückzuführen. Einige verließen das Unternehmen, um eigene Firmen zu gründen, andere aus gesundheitlichen Gründen, und wieder andere waren von Teamkürzungen und organisatorischen Umstrukturierungen im Management betroffen. OpenAI hat im Juni heimlich Dokumente für ein U.S.-IPO eingereicht.