Januar 2026 brachte einen klar bärischen Start ins Jahr für den Kryptomarkt.$BTC öffnete den Monat bei etwa 97.000 $ und schloss nahe 76.000 $, was einen ungefähren Rückgang von –21 % in nur einem Monat darstellt. Diese scharfe Korrektur bestätigte einen anhaltenden Verkaufsdruck und einen Verlust an bullischem Momentum. 📉

Die Marktstimmung schwächte sich im Laufe des Monats stetig ab. Der Fear & Greed Index fiel auf etwa 38 und bewegte sich fest in das Angstterritorium. 🧠 Das Vertrauen schwand, die Aktivität des Dip-Kaufs blieb begrenzt, und die Händler verschoben sich zunehmend in defensive Positionen angesichts der anhaltenden Volatilität.

Aus makroökonomischer Sicht blieben die finanziellen Bedingungen angespannt. Die Zinssätze wurden unverändert gelassen, was die Erzählung "länger höher" verstärkte und den Druck auf Risikoanlagen wie ... aufrechterhielt.$BTC . Diese Umgebung hielt die Märkte in einem risikoaversen Modus, begrenzte Aufwärtsversuche und beschleunigte Abwärtsbewegungen. 🌍

Institutionelle Flüsse waren ein weiterer Schlüsselfaktor. Spot ...$BTC ETFs verzeichneten im Laufe des Monats etwa 1.6 Milliarden Dollar an Nettoabflüssen, was auf eine schwache institutionelle Nachfrage hinweist. 💸 Diese anhaltenden Abflüsse reduzierten die Liquidität und verstärkten die Preissensibilität, wodurch der Markt anfälliger für scharfe Korrekturen wurde.

In den Derivatemärkten wurde die Hebelwirkung allmählich abgebaut. Mehrere Abwärtsbewegungen lösten Kaskadenliquidationen aus, erhöhten die Volatilität und beschleunigten den Verkaufsdruck. ⚠️ Obwohl schmerzhaft, half diese Entlehnung, die Positionierung nach einer längeren Phase erhöhten Risikos zurückzusetzen.

Zu der Unsicherheit trug die Nominierung von Kevin Warsh als nächsten Fed-Vorsitzenden durch Donald Trump neue makroökonomische Überlegungen bei. 🏛 Obwohl Warsh oft als offener für Zinssenkungen und neutral bis positiv gegenüber Krypto angesehen wird, bot die Ankündigung keine sofortige Erleichterung. Die Märkte bleiben vorsichtig und warten auf Klarheit und Bestätigung.

Insgesamt war der Januar ein schwieriger, aber wichtiger Reset-Monat. Die Stimmung kühlte ab, der Hebel nahm ab und die Erwartungen passten sich an einen realistischeren makroökonomischen Hintergrund an. Mit dem Beginn des Februars richtet sich die Aufmerksamkeit auf wirtschaftliche Daten, Liquiditätsbedingungen und mögliche Änderungen der Geldpolitik auf Anzeichen von Stabilisierung oder Fortsetzung des bärischen Trends.

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