Laut Wallstreetcn beschuldigte der Medienausschuss des iranischen Parlaments den US-Präsidenten Donald Trump, falsche Informationen zu verbreiten. Dabei hieß es, er habe angeblich bis zu 32.000 falsche Aussagen gemacht und versuche nun, militärische Rückschläge mit erfundenen Nachrichten und Medien-Taktiken zu vertuschen. Außerdem sagte man, Trump habe vorsätzlich falsche Informationen auf seinem persönlichen Social-Media-Konto im Namen des Parlamentspräsidenten Irans, Mohammad Bagher Ghalibaf, gepostet, und dass ein Video von Ghalibaf veröffentlicht worden sei. Seine tatsächlichen Bemerkungen würden deutlich von der Schlagzeile abweichen, die von Fake-News-Medien erfunden worden sei.
