Unternehmen horten heimlich BTC, und du bist immer noch in Panik und schneidest Verluste?
Heute habe ich mir eine Datenreihe angeschaut und bin kurz zusammengezuckt.
Bitwise zeigt: Seit die US-Spot-BTC-ETFs im Januar 2024 an den Start gingen, haben börsennotierte Unternehmen und US-ETFs zusammen 1,55 Millionen BTC gekauft. Im gleichen Zeitraum schürften Miner nur 455.000 zusätzliche BTC.
Sie kaufen 3,6-mal mehr, als sie abbauen.
Und letzte Woche flossen bei den US-Spot-ETFs für BTC und ETH insgesamt 2,6 Milliarden US-Dollar netto rein – der höchste Wochenrekord seit Oktober letzten Jahres. Eine Woche zuvor waren es noch 392 Millionen US-Dollar netto Abflüsse.
Innerhalb einer Woche: erst 400 Millionen Abflüsse, dann 2,6 Milliarden Zuflüsse.
Sind diese Institutionen übergeschnappt?
BTC fällt unter 76.000, Privatanleger werden liquidiert – und sie kaufen im Grunde nach.
Ganz ehrlich: Die Logik von Institutionen unterscheidet sich komplett von der der Privatanleger. Privatanleger schauen auf den Chart (K-Linie), Institutionen auf die Angebots- und Nachfragestruktur. Wenn das zusätzliche Angebot nur 455.000 BTC beträgt, aber Institutionen auf einmal 1,55 Millionen BTC kaufen – dann wird diese Lücke nur größer.
Ach ja, noch eine Zahl heute: Der Market Maker Wintermute hat BTC und SOL im Wert von 57 Millionen US-Dollar an Börsen transferiert. Ein gewisser Wal hat 2.555 BTC auf Binance eingelagert – im Wert von 197 Millionen.
Auf den ersten Blick wirkt es so, als kaufen Institutionen, während Market Maker und Wale verkaufen.
Doch das Interessante ist: Verkauft wird von Market Makern und kurzfristig spekulierenden Walen, gekauft wird dagegen von institutionellen Akteuren für langfristige Allokationen. Das zeigt ziemlich klar: Der Markt wechselt die Hand – von kurzfristigem Kapital hin zu langfristigem Kapital.
Noch etwas: „Big Bro“ hat auf Hyperliquid Long-Positionen im Wert von 160 Millionen eröffnet. Der Einstiegskurs der BTC-Longs liegt bei 77.660 – aktuell mit Verlust. Solche gehebelteten Positionen können jederzeit liquidiert werden. Wenn BTC weiter Richtung 70.000 fällt, gibt es sehr wahrscheinlich die nächste Welle von Kettenliquidationen.
Kurzfristig könnte der Kurs also noch weiter nach unten testen. Aber mittelfristig und langfristig: Institutionen stimmen mit echtem Geld ab.
Wang Chun von F2Pool hat heute 12.765 ETH bei Binance eingezahlt und dann 87.680.000 USDC abgezogen, um Schulden zurückzuzahlen. Also: Leverage reduziert. Miner zahlen Schulden zurück, Institutionen horten Coins.
Wenn man diese zwei Signale zusammen betrachtet, ist das ziemlich spannend.
Was denkt ihr: Ist das diesmal ein falscher Ausbruch oder wirklich ein Tiefpunkt? Kann die Marke um 76.000 halten?
$BNB
$SOL
$ETH
#BTC走势分析 #机构投资 #etf
Die obigen Inhalte sind meine persönliche Meinung und stellen keine Anlageberatung dar.
Heute habe ich mir eine Datenreihe angeschaut und bin kurz zusammengezuckt.
Bitwise zeigt: Seit die US-Spot-BTC-ETFs im Januar 2024 an den Start gingen, haben börsennotierte Unternehmen und US-ETFs zusammen 1,55 Millionen BTC gekauft. Im gleichen Zeitraum schürften Miner nur 455.000 zusätzliche BTC.
Sie kaufen 3,6-mal mehr, als sie abbauen.
Und letzte Woche flossen bei den US-Spot-ETFs für BTC und ETH insgesamt 2,6 Milliarden US-Dollar netto rein – der höchste Wochenrekord seit Oktober letzten Jahres. Eine Woche zuvor waren es noch 392 Millionen US-Dollar netto Abflüsse.
Innerhalb einer Woche: erst 400 Millionen Abflüsse, dann 2,6 Milliarden Zuflüsse.
Sind diese Institutionen übergeschnappt?
BTC fällt unter 76.000, Privatanleger werden liquidiert – und sie kaufen im Grunde nach.
Ganz ehrlich: Die Logik von Institutionen unterscheidet sich komplett von der der Privatanleger. Privatanleger schauen auf den Chart (K-Linie), Institutionen auf die Angebots- und Nachfragestruktur. Wenn das zusätzliche Angebot nur 455.000 BTC beträgt, aber Institutionen auf einmal 1,55 Millionen BTC kaufen – dann wird diese Lücke nur größer.
Ach ja, noch eine Zahl heute: Der Market Maker Wintermute hat BTC und SOL im Wert von 57 Millionen US-Dollar an Börsen transferiert. Ein gewisser Wal hat 2.555 BTC auf Binance eingelagert – im Wert von 197 Millionen.
Auf den ersten Blick wirkt es so, als kaufen Institutionen, während Market Maker und Wale verkaufen.
Doch das Interessante ist: Verkauft wird von Market Makern und kurzfristig spekulierenden Walen, gekauft wird dagegen von institutionellen Akteuren für langfristige Allokationen. Das zeigt ziemlich klar: Der Markt wechselt die Hand – von kurzfristigem Kapital hin zu langfristigem Kapital.
Noch etwas: „Big Bro“ hat auf Hyperliquid Long-Positionen im Wert von 160 Millionen eröffnet. Der Einstiegskurs der BTC-Longs liegt bei 77.660 – aktuell mit Verlust. Solche gehebelteten Positionen können jederzeit liquidiert werden. Wenn BTC weiter Richtung 70.000 fällt, gibt es sehr wahrscheinlich die nächste Welle von Kettenliquidationen.
Kurzfristig könnte der Kurs also noch weiter nach unten testen. Aber mittelfristig und langfristig: Institutionen stimmen mit echtem Geld ab.
Wang Chun von F2Pool hat heute 12.765 ETH bei Binance eingezahlt und dann 87.680.000 USDC abgezogen, um Schulden zurückzuzahlen. Also: Leverage reduziert. Miner zahlen Schulden zurück, Institutionen horten Coins.
Wenn man diese zwei Signale zusammen betrachtet, ist das ziemlich spannend.
Was denkt ihr: Ist das diesmal ein falscher Ausbruch oder wirklich ein Tiefpunkt? Kann die Marke um 76.000 halten?
$BNB
$SOL
$ETH
#BTC走势分析 #机构投资 #etf
Die obigen Inhalte sind meine persönliche Meinung und stellen keine Anlageberatung dar.

