DAS US-SCHULDENPROBLEM HAT SOEBEN EINE PSYCHOLOGISCHE GRENZE ÜBERSCHRITTEN.
Die vom US-Staat gehaltene Bundesverschuldung der Öffentlichkeit hat 100 % des BIP überschritten, während die gesamten staatlichen Verpflichtungen auf rund 39,7 Billionen US-Dollar zusteuern.
Das ist nicht länger nur eine Zahl in einer Regierungsbilanz.
Es ist eine Warnung vor den künftigen Kosten, die es verursacht, die größte Volkswirtschaft der Welt am Laufen zu halten.
Wenn die Schulden schneller wachsen als die Wirtschaft, muss irgendwann etwas nachgeben:
Höhere Steuern.
Geringere Ausgaben.
Höhere Inflation.
Finanzielle Unterdrückung.
Oder schnelleres Wirtschaftswachstum.
Das Unbequeme daran?
Die USA haben zunehmend Schulden genutzt, um Wachstum zu finanzieren, während die Zinslast immer schwerer zu ignorieren wird.
Und genau deshalb wird Bitcoins geldpolitische Erzählung immer stärker.
Du musst nicht daran glauben, dass Bitcoin den Dollar ersetzen wird.
Du musst nur das Risiko einer unbegrenzten fiskalischen Ausweitung erkennen.
Die eigentliche Debatte ist nicht, ob die USA zu viel Schulden haben.
Sondern ob das System sie weiter aufnehmen kann, ohne dass es Konsequenzen gibt.
39,7 Billionen US-Dollar sind nicht nur eine Schlagzeile.
Es ist ein Signal.
Und Märkte ignorieren Schuldenprobleme meistens genau so lange, bis sie es nicht mehr können.
#Bitcoin #Crypto #USDebt #Economy #Markets