Sein Argument rund um die „mentale Dollarisierung“ lohnt es, genauer zu betrachten. Wenn Menschen bereits damit beginnen, sich an dollarbasierte Stablecoins zu gewöhnen, nur weil es keine starke Alternative auf Rupien-Basis gibt, dann ist die größere Frage nicht, ob die Menschen digitales Geld nutzen werden — sondern welche Währung und welche Zahlungsnetzwerke sie dafür wählen.

Ich denke, der Vergleich mit UPI macht die Idee noch spannender. UPI hat gezeigt, dass Menschen digitale Zahlungen in großem Maßstab übernehmen, wenn sie einfach, schnell und vertraut sind.

Ein regulierter Rupien-Stablecoin könnte diese Bequemlichkeit potenziell in die On-Chain-Ökonomie bringen und dabei Transaktionen näher an die lokale Währung heranführen.

Der wichtige Teil ist meiner Ansicht nach Regulierung und ein echter Nutzen in der Praxis. Stablecoins sollten zuerst Zahlungsprobleme lösen und nicht einfach zu einem weiteren Spekulations-Asset werden.

Der Beitrag von Sandeep ist eine gute Erinnerung daran, dass die nächste Phase der Krypto-Adoption möglicherweise weniger mit Spekulation zu tun hat und mehr mit alltäglichen Zahlungen.

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