XAU ist jetzt in der Nähe von 4610, ich habe den ganzen Tag „gemahlen“, aber es hat sich kaum etwas bewegt. Vorab das Fazit: Diese Position verfolge ich nicht, aber ich bin auch nicht bärisch; die Richtung ist noch nicht klar herausgearbeitet.
Zuerst zur Einordnung. Im Spot-Bereich ist das Kaufvolumen im 20-Stufen-Orderbuch deutlich über dem Verkaufsvolumen, mehr als das Dreifache. Unterhalb von 4610 ist klar sichtbar, dass jemand dagegenhält.
Beim Terminmarkt sieht es von der Aktivität her so aus: Der Anteil der aktiven Kauforder liegt bei 58 %, das Long/Short-Verhältnis bei 1,4. In den letzten 7 Stunden wird das Kauforder-Volumen weiter aufgestockt – die Bullen ergänzen sich still und heimlich; es ist nicht so, dass sich niemand darum kümmert.
Betrachtet man den Hebel-Teil, ist das Bild dagegen „sauber“. Die Gebühr ist null, die gehaltene Position hat sich innerhalb eines Tages um 3 Prozentpunkte verkürzt. Der zuvor aufgebaute Hebel ist mittlerweile größtenteils verdaut; es wartet kein überfüllter Long-Block darauf, liquidiert zu werden.
Das Problem liegt eher beim Preis: Im 4-Stunden-Chart bleibt alles seitwärts. Es gab drei Aufwärts- und drei Abwärtskerzen (drei Yang, drei Yin), und den ganzen Tag liegen Hochs und Tiefs nur um wenige Punkte auseinander – das ist das typische Muster, wenn das Kapital erst Entscheidungen trifft.
Daher ist die Lage jetzt recht simpel: Unten wird aufgenommen, oben wird nicht nachgeschoben. In so einer Position hinterherzulaufen hat meist eine durchschnittliche Preis-Leistungs-Relation. Meine Entscheidung ist: weiter warten – entweder erst, wenn man über 4612 oder 4613 in dem Bereich steht, oder schauen, ob die Kauforders bei einem Rücksetzer standhalten. Seitwärtsphasen sind am schlimmsten, wenn beide Seiten gleichzeitig geschlagen werden.
#xau $XAU
Zuerst zur Einordnung. Im Spot-Bereich ist das Kaufvolumen im 20-Stufen-Orderbuch deutlich über dem Verkaufsvolumen, mehr als das Dreifache. Unterhalb von 4610 ist klar sichtbar, dass jemand dagegenhält.
Beim Terminmarkt sieht es von der Aktivität her so aus: Der Anteil der aktiven Kauforder liegt bei 58 %, das Long/Short-Verhältnis bei 1,4. In den letzten 7 Stunden wird das Kauforder-Volumen weiter aufgestockt – die Bullen ergänzen sich still und heimlich; es ist nicht so, dass sich niemand darum kümmert.
Betrachtet man den Hebel-Teil, ist das Bild dagegen „sauber“. Die Gebühr ist null, die gehaltene Position hat sich innerhalb eines Tages um 3 Prozentpunkte verkürzt. Der zuvor aufgebaute Hebel ist mittlerweile größtenteils verdaut; es wartet kein überfüllter Long-Block darauf, liquidiert zu werden.
Das Problem liegt eher beim Preis: Im 4-Stunden-Chart bleibt alles seitwärts. Es gab drei Aufwärts- und drei Abwärtskerzen (drei Yang, drei Yin), und den ganzen Tag liegen Hochs und Tiefs nur um wenige Punkte auseinander – das ist das typische Muster, wenn das Kapital erst Entscheidungen trifft.
Daher ist die Lage jetzt recht simpel: Unten wird aufgenommen, oben wird nicht nachgeschoben. In so einer Position hinterherzulaufen hat meist eine durchschnittliche Preis-Leistungs-Relation. Meine Entscheidung ist: weiter warten – entweder erst, wenn man über 4612 oder 4613 in dem Bereich steht, oder schauen, ob die Kauforders bei einem Rücksetzer standhalten. Seitwärtsphasen sind am schlimmsten, wenn beide Seiten gleichzeitig geschlagen werden.
#xau $XAU