#dusk $DUSK @Dusk
Ich habe eine Weile damit verbracht, mir die „Citadel“-Ebene von Dusk anzusehen, und das ist eine dieser Details, die mit der Zeit, wenn ich länger darüber nachdenke, immer mehr Sinn ergibt.
Die Idee besteht nicht nur darin, Identitätsdaten zu verbergen. Citadel ist auf selektive Offenlegung ausgelegt: Eine Nutzerin oder ein Nutzer kann ein erforderliches Attribut nachweisen, ohne jede einzelne persönliche Information dahinter preiszugeben.
Technisch gesehen schafft das eine klarere Trennung zwischen Verifizierung und Datenoffenlegung.
Für einen regulierten Finanz-Workflow kann das sehr wichtig sein. Eine Anwendung muss vielleicht wissen, dass eine Investorin oder ein Investor eine Bedingung erfüllt, aber sie muss nicht zwangsläufig den gesamten Identitätsdatensatz der Investorin oder des Investors in jedem Transaktionsablauf „mit sich herumtragen“.
Was mir hier gefällt, ist die Präzision des Problems, das Dusk lösen will.
Die eigentliche Bewährungsprobe ist, ob Anwendungen diesen Verifizierungsprozess so einfach machen können, dass er für echte Nutzerinnen und Nutzer funktioniert.

Was machst du, wenn du Dusk hast? Mehr verkaufen oder mehr kaufen?

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