$WIF #WIF Diese Analyse zerlegt den aktuellen Kurs diesmal aus der Perspektive der Positionen. Auf ein und demselben Chart sind die Schwerpunkte, die man mit bestehender Position im Vergleich zu einer Position ohne Einsatz sieht, unterschiedlich. Aktueller Preis: 0.2034, 1 Stunde +0.30%, 24 Stunden +8.25%.
Aktuell +0.30% in 1 Stunde und +8.25% in 24 Stunden – in den beiden Zeiträumen ist jedoch keine ausreichend klare, gleichgerichtete Abstimmung entstanden. In einer Spanne mit Range ist die Fehlertoleranz beim Jagen nach dem Kurs niedriger. Daher ist es besser, die Richtung über die Bestätigung am oberen Rand zu bestätigen und die Annahme/Unterstützung über die Bestätigung am unteren Rand zu prüfen; die Mittellinie dient dabei nur als Schwäche-/Stärkeschwelle.
Bestehende Position: Zuerst beobachten, ob sich bei 0.2299 ein fortlaufendes Zurückgewiesenwerden zeigt, und 0.2058 als Schutz-/Strukturgrenze verwenden. Keine Position: Nicht in der Nähe des Widerstands hinterherlaufen, sondern warten, bis nach einem Rücksetzer an die Mittellinie eine Bestätigung der Annahme erfolgt – oder nach einem Ausbruch über den Widerstand eine zweite Bestätigung abwarten.
Der weitere Weg wird auf drei Arten behandelt: Nach oben – wenn sich der Kurs effektiv bei 0.2299 behauptet; anschließend einen Rücksetzer abwarten, der nicht bricht, und dann die Fortsetzung erneut bewerten. Nach unten – wenn 0.1817 nachgibt (Bruch nach unten), dann zuerst das Risiko kontrollieren und auf eine neue Unterstützung warten. Wenn 0.2058 weiter als Range-Zentrum schwankt, behandelt man es als Umschlag innerhalb der Spanne und verfolgt die Richtung nicht wiederholt in der Mitte.
Für Menschen mit bestehender Position ist der Fokus, die Verwaltung danach auszurichten, ob die Unterstützung versagt – und sich nicht von jeder Schwankung mitreißen zu lassen. Für Menschen ohne Position ist Priorität, auf einen Ausbruch mit anschließendem Rücksetzer oder auf eine Bestätigung der Unterstützung zu warten. Spot kann man ggf. in Tranchen aufteilen; bei Futures sollte man die Entscheidungs-Kette verkürzen: zuerst die Stop-Loss-Position festlegen, dann entscheiden, ob man teilnimmt.
Der Handelsplan muss Bedingungen für das Versagen (Invalidierung) enthalten. Wenn die Einschätzung stimmt, kann man abschnittsweise realisieren; wenn die Einschätzung falsch ist, muss man sich auch erlauben, rechtzeitig auszusteigen. Man darf nicht mit Nachkäufen kaschieren, dass sich die ursprüngliche Logik bereits geändert hat. Der Markt wird sich aktualisieren, und die Sichtweise sollte sich anhand der Preisbeweise entsprechend anpassen.
#USCanadaTradeTalksCollapseCanadaVowsRetaliation
Aktuell +0.30% in 1 Stunde und +8.25% in 24 Stunden – in den beiden Zeiträumen ist jedoch keine ausreichend klare, gleichgerichtete Abstimmung entstanden. In einer Spanne mit Range ist die Fehlertoleranz beim Jagen nach dem Kurs niedriger. Daher ist es besser, die Richtung über die Bestätigung am oberen Rand zu bestätigen und die Annahme/Unterstützung über die Bestätigung am unteren Rand zu prüfen; die Mittellinie dient dabei nur als Schwäche-/Stärkeschwelle.
Bestehende Position: Zuerst beobachten, ob sich bei 0.2299 ein fortlaufendes Zurückgewiesenwerden zeigt, und 0.2058 als Schutz-/Strukturgrenze verwenden. Keine Position: Nicht in der Nähe des Widerstands hinterherlaufen, sondern warten, bis nach einem Rücksetzer an die Mittellinie eine Bestätigung der Annahme erfolgt – oder nach einem Ausbruch über den Widerstand eine zweite Bestätigung abwarten.
Der weitere Weg wird auf drei Arten behandelt: Nach oben – wenn sich der Kurs effektiv bei 0.2299 behauptet; anschließend einen Rücksetzer abwarten, der nicht bricht, und dann die Fortsetzung erneut bewerten. Nach unten – wenn 0.1817 nachgibt (Bruch nach unten), dann zuerst das Risiko kontrollieren und auf eine neue Unterstützung warten. Wenn 0.2058 weiter als Range-Zentrum schwankt, behandelt man es als Umschlag innerhalb der Spanne und verfolgt die Richtung nicht wiederholt in der Mitte.
Für Menschen mit bestehender Position ist der Fokus, die Verwaltung danach auszurichten, ob die Unterstützung versagt – und sich nicht von jeder Schwankung mitreißen zu lassen. Für Menschen ohne Position ist Priorität, auf einen Ausbruch mit anschließendem Rücksetzer oder auf eine Bestätigung der Unterstützung zu warten. Spot kann man ggf. in Tranchen aufteilen; bei Futures sollte man die Entscheidungs-Kette verkürzen: zuerst die Stop-Loss-Position festlegen, dann entscheiden, ob man teilnimmt.
Der Handelsplan muss Bedingungen für das Versagen (Invalidierung) enthalten. Wenn die Einschätzung stimmt, kann man abschnittsweise realisieren; wenn die Einschätzung falsch ist, muss man sich auch erlauben, rechtzeitig auszusteigen. Man darf nicht mit Nachkäufen kaschieren, dass sich die ursprüngliche Logik bereits geändert hat. Der Markt wird sich aktualisieren, und die Sichtweise sollte sich anhand der Preisbeweise entsprechend anpassen.
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