SNXX 现在 um 15.07u herum, nachdem es von dem Hoch bei 15.53 zurückgefallen ist. Diese beiden Tage hat es sich die ganze Zeit in diesem Bereich “geschliffen”. Erst das Fazit: Die Richtung ist noch unklar, ich warte weiter. Beim letzten Mal hatte ich gesagt, ich warte auf den Rücksetzer zur Bestätigung – der Rücksetzer ist jetzt zwar da, aber noch nicht an dem Punkt, an dem man ihn wirklich bestätigen kann.
Das Hauptproblem liegt hier bei den Kontrakten. Sowohl im 4‑Stunden‑ als auch im Tagesverlauf ist die Richtung nach unten gedreht. Die letzten paar Erholungen haben es stets nicht geschafft, 15.1 zu durchbrechen. Auch beim aktiven Handel drückt das Verkaufsvolumen das Kaufvolumen. Der Anteil der Käufer liegt bei weniger als 35%, und der kurzfristige Verkaufsdruck ist “hart”. Das Positionsvolumen ist innerhalb eines Tages um fast 10% gestiegen: Das Geld ist also hereingekommen, aber der Preis geht weiter nach unten. Ganz offen gesagt: Diese nachgelegten Positionen wirken eher wie ein Aushalten (Halten unter Druck), nicht wie ein Vorantreiben.
Auch auf der Seite der großen Adressen wird eingesammelt: Beim Positionsanteil ist der Long‑Anteil über sieben Stunden um mehr als drei Prozentpunkte gefallen. Zwar liegt er insgesamt immer noch über 70%, aber das ist eine Verringerung der Long‑Exponierung, kein Aufstocken.
Allerdings sollte man auch nicht sagen, dass Short eindeutig dominiert. Im Spot‑Orderbook ist die Kaufseite deutlich dicker als die Verkaufsseite. Die 24‑Stunden‑Umsätze liegen bei über 400 Millionen US‑Dollar; der Markt ist also noch lebendig. Der Preis steht noch oberhalb der 15‑Minuten‑Linie bei 50. Das Tief bei 14.53 wurde nicht gebrochen, und darunter nimmt jemand ab.
Momentan ist es also ein Tauziehen: Die Longs wollen sich verteidigen, die Shorts drücken. Die Richtung überlässt man dem Orderflow. An dieser Stelle ist das Chance‑Risiko‑Verhältnis weder für Long‑Nachkäufe noch für Short‑Einstiege besonders gut.
Wichtig sind zwei Punkte: Ob 14.5–14.8 verteidigt wird, und ob der Rebound sich wieder oberhalb von 15.1 zurückstellen kann. Wenn das gelingt, dann reden wir über günstige Zukäufe im Tiefpunkt‑Bereich. Wenn nicht und es bricht, dann wartet man, bis der Abverkauf richtig “durch ist”. Jetzt: warten.
#snxx $SNXX
Das Hauptproblem liegt hier bei den Kontrakten. Sowohl im 4‑Stunden‑ als auch im Tagesverlauf ist die Richtung nach unten gedreht. Die letzten paar Erholungen haben es stets nicht geschafft, 15.1 zu durchbrechen. Auch beim aktiven Handel drückt das Verkaufsvolumen das Kaufvolumen. Der Anteil der Käufer liegt bei weniger als 35%, und der kurzfristige Verkaufsdruck ist “hart”. Das Positionsvolumen ist innerhalb eines Tages um fast 10% gestiegen: Das Geld ist also hereingekommen, aber der Preis geht weiter nach unten. Ganz offen gesagt: Diese nachgelegten Positionen wirken eher wie ein Aushalten (Halten unter Druck), nicht wie ein Vorantreiben.
Auch auf der Seite der großen Adressen wird eingesammelt: Beim Positionsanteil ist der Long‑Anteil über sieben Stunden um mehr als drei Prozentpunkte gefallen. Zwar liegt er insgesamt immer noch über 70%, aber das ist eine Verringerung der Long‑Exponierung, kein Aufstocken.
Allerdings sollte man auch nicht sagen, dass Short eindeutig dominiert. Im Spot‑Orderbook ist die Kaufseite deutlich dicker als die Verkaufsseite. Die 24‑Stunden‑Umsätze liegen bei über 400 Millionen US‑Dollar; der Markt ist also noch lebendig. Der Preis steht noch oberhalb der 15‑Minuten‑Linie bei 50. Das Tief bei 14.53 wurde nicht gebrochen, und darunter nimmt jemand ab.
Momentan ist es also ein Tauziehen: Die Longs wollen sich verteidigen, die Shorts drücken. Die Richtung überlässt man dem Orderflow. An dieser Stelle ist das Chance‑Risiko‑Verhältnis weder für Long‑Nachkäufe noch für Short‑Einstiege besonders gut.
Wichtig sind zwei Punkte: Ob 14.5–14.8 verteidigt wird, und ob der Rebound sich wieder oberhalb von 15.1 zurückstellen kann. Wenn das gelingt, dann reden wir über günstige Zukäufe im Tiefpunkt‑Bereich. Wenn nicht und es bricht, dann wartet man, bis der Abverkauf richtig “durch ist”. Jetzt: warten.
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