Dusk wird oft mit dem nächsten L1 verwechselt, wir haben darüber gestern mit Freunden gesprochen. Ich sagte ihnen, dass der Vergleich verfehlt ist.
Denn so etwas scheint eher der Versuch zu sein, eine Brücke zu bauen. Zwischen dem, was es bereits im traditionellen Finanzwesen gibt, und dem, was die Blockchain bietet.
Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass in gewöhnlichen Netzwerken alles offen ist. Bilanzen, Positionen, wer mit wem handelt – und das ist für alle sichtbar.
Für Institutionen ist das in der Regel aber leider nicht akzeptabel. Deshalb halten sie sich davon fern.
Dusk bietet uns etwas ganz anderes. Wir können unsere Daten privat halten, aber gleichzeitig dem Regulierer beweisen, dass alles sauber ist. Zero-knowledge, selektive Offenlegung, verschiedene Transaktionsmodelle.
Und ein schnelles Settlement, ohne das der Markt nicht funktioniert.
Natürlich ist die Erfolgsgeschichte nicht perfekt, und ich sage es ehrlich. Aber zumindest baut endlich jemand Infrastruktur für reale Anforderungen – nicht einfach nur für den Hype.
Wir haben dieses Thema ziemlich lange mit Freunden diskutiert und dabei hat man einiges Spannendes über dieses Projekt herausgefunden.@Dusk #dusk $DUSK