Vor ein paar Tagen sah ich, wie der Kurs mit Gewalt nach oben geschossen ist. In der Gruppe postet auch ständig jemand Screenshots von doppelten Gewinnen—ich hätte fast nicht mehr widerstehen können und wäre blind hinterhergejagt.

Um mir endlich beizubiegen, dass ich bei jeder Kursbewegung die Finger nicht mehr stillhalten kann (FOMO), habe ich sofort Obsidian geöffnet und alle Unterlagen zu den Projekten, die ich zuletzt angesehen habe, einmal komplett durchgeholt.

Beim Erstellen von Research-Notizen habe ich normalerweise am meisten Angst, dass die Materialien zu einem wilden Durcheinander werden. Aber als ich mit bidirektionalen Links die Whitepaper von TermMax und die verschiedensten Kredit-/Darlehensvereinbarungen miteinander verglichen habe, habe ich plötzlich eine Rechnung aufgegangen:

1. Abwehr von Informations-„Dimensionality-Reduction“: Wenn ich in Obsidian die Renditen im DeFi-Bereich nebeneinanderstelle, merkt man erst, dass alle um variable Zinssätze „konkurrieren“. Der FT von TermMax (fester Zinssatz) ist dagegen wie eine Art seismisches Abstützgestell für die Assets.

2. Automatisierung von ungenutztem Kapital: Wenn U gerade vorübergehend nicht ausgeliehen ist, wirft es dieses automatisch in Aave oder Morpho, um die darunterliegende, variable Rendite zu verdienen. Dieses „Faulenzer-Mechanismus“ ohne ständiges manuelles Bedienen passt perfekt zu meiner Logik eines faulen Notizflusses.

Ganz ehrlich: Nachdem ich die fragmentierten Infos in einen lokalen Wissensspeicher eingeschlossen habe, ist mein Blick auf den Markt deutlich ruhiger geworden.
Angesichts des jüngsten großen Anstiegs—machst du bei dir Daten-Rekap in Obsidian, bevor du anpackst, oder setzt du einfach nur auf Gefühl und gehst direkt all-in?

#TermMax @TermMax