SNDK ist jetzt ungefähr bei 1604. Diese Position verfolge ich nicht, erstmal abwarten.
Zuerst die Vorgeschichte sortieren: Die Coin ist in den letzten Tagen von 1243 aus bis auf 1680 gestiegen – gestützt wurde das vor allem durch Leverage, das hochgeschichtet wurde. Jetzt ist das Kontrak t-Open-Interest pro Tag um mehr als 10% gefallen, die Funding-Rate liegt am Boden – die Longs, die vorher nach oben gepusht haben, sind größtenteils schon ausgestoppt bzw. rausgequetscht. Der Leverage ist im Grunde weitgehend abgebaut.
Der Vorteil: Es gibt weniger „Munition“ für einen harten Abverkauf. Im Orderbuch liegen 20 Preisstufen Kauforders deutlich über den Sell-Orders – mehr als doppelt so viel. Der Preis ist auch wieder über dem 15-Minuten-Durchschnittslinienbereich. Von dem Tief bei 1530 prallt er zurück, und unter 1600 sieht man klar, dass jemand tatsächlich nachkauft.
Aber das Problem liegt genau hier: Sowohl der 4-Stunden- als auch der Daily-Trend zeigen noch immer nach unten. Von 6 Vier-Stunden-Kerzen sind 5 bärisch (rot). Der Rebound ist zwar da – aber er hat nicht einmal 1620 zurückerobert. Das ist eher ein Überverkauft- Rebound und keine Trendwende. Auf Seiten der „Wale“ ist das Signal noch chaotischer: Die Haupt-Positionen sind immer noch tendenziell eher long, während die Anzahl der Konten long und short schnell in etwa gleich auf liegt – niemand liefert wirklich eine klare Richtung.
Kurz gesagt: Das Chance-Risiko-Verhältnis (Odds) ist für Long und Short gerade beides nicht besonders gut. Wenn 1530 nach unten bricht, dann kann man über Short reden. Erst wenn der Kurs über 1620 stabil steht, kann man über eine erneute Stärke sprechen. Dazwischen: abwarten.
#sndk $SNDK
Zuerst die Vorgeschichte sortieren: Die Coin ist in den letzten Tagen von 1243 aus bis auf 1680 gestiegen – gestützt wurde das vor allem durch Leverage, das hochgeschichtet wurde. Jetzt ist das Kontrak t-Open-Interest pro Tag um mehr als 10% gefallen, die Funding-Rate liegt am Boden – die Longs, die vorher nach oben gepusht haben, sind größtenteils schon ausgestoppt bzw. rausgequetscht. Der Leverage ist im Grunde weitgehend abgebaut.
Der Vorteil: Es gibt weniger „Munition“ für einen harten Abverkauf. Im Orderbuch liegen 20 Preisstufen Kauforders deutlich über den Sell-Orders – mehr als doppelt so viel. Der Preis ist auch wieder über dem 15-Minuten-Durchschnittslinienbereich. Von dem Tief bei 1530 prallt er zurück, und unter 1600 sieht man klar, dass jemand tatsächlich nachkauft.
Aber das Problem liegt genau hier: Sowohl der 4-Stunden- als auch der Daily-Trend zeigen noch immer nach unten. Von 6 Vier-Stunden-Kerzen sind 5 bärisch (rot). Der Rebound ist zwar da – aber er hat nicht einmal 1620 zurückerobert. Das ist eher ein Überverkauft- Rebound und keine Trendwende. Auf Seiten der „Wale“ ist das Signal noch chaotischer: Die Haupt-Positionen sind immer noch tendenziell eher long, während die Anzahl der Konten long und short schnell in etwa gleich auf liegt – niemand liefert wirklich eine klare Richtung.
Kurz gesagt: Das Chance-Risiko-Verhältnis (Odds) ist für Long und Short gerade beides nicht besonders gut. Wenn 1530 nach unten bricht, dann kann man über Short reden. Erst wenn der Kurs über 1620 stabil steht, kann man über eine erneute Stärke sprechen. Dazwischen: abwarten.
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