Laut Wallstreetcn schätzten die Strategen der Deutschen Bank, dass Japans erste Runde der Intervention im April und Mai mehr als die Hälfte seiner Bestände an US-Staatsanleihen (Treasury Bills) aufgebraucht hat; zudem wurde angenommen, dass der Rückgang der Treasury Bills im Juni darauf zurückzuführen sei, dass Japan Dollar-Einlagen im Bestand der Foreign Reverse Repo Facility wieder aufbaut.
