Laut der BBC wurde der ehemalige pakistanische Premierminister Imran Khan unter massivem Sicherheitsaufgebot von der Adiala-Gefängnisanlage in das Shifa International Hospital in Islamabad gebracht, nachdem er über einen schlechten Gesundheitszustand geklagt hatte. Der Schritt folgte auf eine Entscheidung des Obersten Gerichts, die anordnete, dass der Cricket-Spieler, der zum Politiker wurde, innerhalb von 48 Stunden von Ärzten untersucht werden soll. Khan sitzt seit 2023 in Haft wegen Korruptionsvorwürfen, die er als politisch motiviert bezeichnet. Seine Anwälte erklärten, er habe unter mehreren gesundheitlichen Problemen gelitten, darunter auch eine schlechte Sehkraft. Die Richter sagten, dass ein Augenfacharzt in seine Behandlung einbezogen werde, und warnten Unterstützer davor, sich außerhalb des Krankenhauses zu versammeln, weil dies gegen die gerichtliche Anordnung verstoßen würde.
