Die wahre Geschichte hinter dem 10%-Crash von Bitcoin – Warum Liquidationen später kamen

Der Bitcoin-Preis fiel um mehr als 10% von den Höchstständen Ende Januar und fiel kurzzeitig unter 81.000 $, bevor er sich über 82.300 $ stabilisierte. In nur 24 Stunden verzeichnete der Markt über 1,7 Milliarden $ an Liquidationen, wobei Bitcoin fast 800 Millionen $ an langen Liquidationen ausmachte. Der BTC-Preis liegt immer noch über 6% im Minus, im Tagesvergleich.

Die meisten Händler gaben der Hebelwirkung die Schuld. Aber die Daten zeigen, dass Derivate diesen Crash nicht ausgelöst haben. Sie haben ihn nur beschleunigt. Der eigentliche Zusammenbruch begann früher, in der Nähe einer kritischen On-Chain- und Strukturzone.

Hohe Volumen, gebrochene Unterstützung und die Falle bei 84.600 $

Die erste Warnung kam vom Tageschart. Bitcoin druckte seine größte rote Volumenkerze seit Anfang Dezember. Eine rote Volumenkerze bedeutet aggressiven Verkaufsdruck, bei dem Verkäufer die Käufer überwältigen.

Das letzte Mal, dass das Volumen dieses Niveau erreichte, war Anfang Dezember, als Bitcoin um fast 9% fiel.

Damals traten die Käufer sofort ein. Diesmal taten sie es nicht. Stattdessen fiel der BTC-Preis unter 84.600 $, ein wichtiger Unterstützungslevel, und sank weiter in Richtung 81.000 $.

Gleichzeitig trat Bitcoin in eine seiner wichtigsten On-Chain-Zonen ein.

Hier kommt die UTXO Realized Price Distribution (URPD) ins Spiel. URPD zeigt, wo das vorhandene Bitcoin-Angebot zuletzt gekauft wurde. Große Cluster zeigen Niveaus an, an denen viele Münzen zuletzt den Besitzer wechselten und oft als wichtige Unterstützungs- oder Widerstandszone fungieren.

Zwei der größten Cluster, laut Chart, lagen bei:

84.569 $ (3,11% des Angebots)

83.307 $ (2,61% des Angebots)

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