Speicheraktien sollen sich in zwei Universen aufspalten!?
Gestern hat Sandisk noch großspurig geprahlt, und heute wird es direkt auf den Boden gedrückt. Zu Handelsbeginn fiel es über 9%, zum Schluss dann etwa 3,5%. Western Digital und Seagate schnitten noch viel schlimmer ab. Noch am Vortag waren sie um 8,7% gestiegen und hatten ein Allzeithoch markiert, und am nächsten Tag direkt umgedreht – diese Achterbahn fährt sich spannender als jeder Shitcoin!
Weißt du, worüber die Bullen und die Bären gerade streiten?
Die Bullen sagen: Sandisk hat einen atemberaubenden Kuchen gemalt – der Bedarf an Data-Center-Flash bis 2030 soll 1,2 ZB erreichen, und es wurden bereits 8 Langfristverträge im Gesamtwert von über 93,9 Milliarden US-Dollar unterschrieben. Die Bruttomarge soll in 2028–2030 auf 80% kommen, die operative Gewinnmarge auf 75% und die Überschuss-Barmittel sollen den Aktionären zu 100% zurückgegeben werden. Das ist keine Speicherfirma, das ist eine Geld- Druckmaschine!
Die Bären feuern direkt zurück: Jianqiao (Renqiao) Asset, Xia Junjie, sagte mit einem Satz: „Der Speichersektor könnte bereits seinen Höhepunkt erreicht haben.“ Das hat den ganzen Sektor ganz schön erschreckt. Ein Jahr lang verdient man das Geld von Jahrzehnten – die Ergebnisse, die gegen die Vernunft laufen, sind oft nur ein kurzes Aufflackern. Changxin ist auf dem Vormarsch, und bis Ende 2027 werden sich die Angebots- und Nachfrageschwierigkeiten deutlich entspannen. Der Aktienmarkt reagiert schon über ein Jahr früher und bestätigt damit, dass der Top plausibel ist.
Nicht mal Hedgefonds sind sich einig: Discovery Capital und Rokos Capital haben im zweiten Quartal aufgestockt, David Tepper von Appaloosa hat direkt 280.000 Aktien leergeräumt, und Renaissance Technologies hat 99% der Positionen gekappt. Wenn selbst die Großen keinen Konsens haben – wie soll da ein Privatanleger sich positionieren?
Meine Haltung ist ganz einfach: Ich schaue mir das Spektakel an, keine Positionierung. Der Bedarf im Bereich KI-Speicher ist real, die Gewinne durch Langfristverträge sind auch real – aber die Aktie lief von 235 auf 2354, dann halbiert auf 1741. In so eine Position hinterherlaufen? Das traue ich mich nicht. Shorten? Noch weniger. Ich warte, bis sie die Rechnung zwischen „Erwartung“ und „Realität“ sauber aufgearbeitet haben.
Brüder, findet ihr, dass Speicheraktien ein Goldesel sind – oder ein Signal für den Höhepunkt? Schreibt’s in die Kommentare – lasst uns diskutieren!
Gestern hat Sandisk noch großspurig geprahlt, und heute wird es direkt auf den Boden gedrückt. Zu Handelsbeginn fiel es über 9%, zum Schluss dann etwa 3,5%. Western Digital und Seagate schnitten noch viel schlimmer ab. Noch am Vortag waren sie um 8,7% gestiegen und hatten ein Allzeithoch markiert, und am nächsten Tag direkt umgedreht – diese Achterbahn fährt sich spannender als jeder Shitcoin!
Weißt du, worüber die Bullen und die Bären gerade streiten?
Die Bullen sagen: Sandisk hat einen atemberaubenden Kuchen gemalt – der Bedarf an Data-Center-Flash bis 2030 soll 1,2 ZB erreichen, und es wurden bereits 8 Langfristverträge im Gesamtwert von über 93,9 Milliarden US-Dollar unterschrieben. Die Bruttomarge soll in 2028–2030 auf 80% kommen, die operative Gewinnmarge auf 75% und die Überschuss-Barmittel sollen den Aktionären zu 100% zurückgegeben werden. Das ist keine Speicherfirma, das ist eine Geld- Druckmaschine!
Die Bären feuern direkt zurück: Jianqiao (Renqiao) Asset, Xia Junjie, sagte mit einem Satz: „Der Speichersektor könnte bereits seinen Höhepunkt erreicht haben.“ Das hat den ganzen Sektor ganz schön erschreckt. Ein Jahr lang verdient man das Geld von Jahrzehnten – die Ergebnisse, die gegen die Vernunft laufen, sind oft nur ein kurzes Aufflackern. Changxin ist auf dem Vormarsch, und bis Ende 2027 werden sich die Angebots- und Nachfrageschwierigkeiten deutlich entspannen. Der Aktienmarkt reagiert schon über ein Jahr früher und bestätigt damit, dass der Top plausibel ist.
Nicht mal Hedgefonds sind sich einig: Discovery Capital und Rokos Capital haben im zweiten Quartal aufgestockt, David Tepper von Appaloosa hat direkt 280.000 Aktien leergeräumt, und Renaissance Technologies hat 99% der Positionen gekappt. Wenn selbst die Großen keinen Konsens haben – wie soll da ein Privatanleger sich positionieren?
Meine Haltung ist ganz einfach: Ich schaue mir das Spektakel an, keine Positionierung. Der Bedarf im Bereich KI-Speicher ist real, die Gewinne durch Langfristverträge sind auch real – aber die Aktie lief von 235 auf 2354, dann halbiert auf 1741. In so eine Position hinterherlaufen? Das traue ich mich nicht. Shorten? Noch weniger. Ich warte, bis sie die Rechnung zwischen „Erwartung“ und „Realität“ sauber aufgearbeitet haben.
Brüder, findet ihr, dass Speicheraktien ein Goldesel sind – oder ein Signal für den Höhepunkt? Schreibt’s in die Kommentare – lasst uns diskutieren!