SAMSUNG ist derzeit rund bei 195 u, dicht am 24-Stunden-Hoch positioniert. Gestern hat diese eine bullische Kerze von 176 bis 196 praktisch durchgezogen. Die Richtung der Vier-Stunden-Tageskerzen zeigt komplett nach oben, und die 20- und 50-Linien werden brutal „totgetreten“—daran gibt es nichts zu diskutieren, der Trend ist wirklich stark.
Aber das Problem an dieser Stelle liegt im Hochniveau. Ich habe das Orderbuch mit den Daten der großen Akteure abgeglichen, und je mehr ich schaue, desto unstimmiger wird es.
Auf der Spot-Seite liegen Verkaufsaufträge über den Kaufaufträgen; die Kaufseite hat nur gut vier Fünftel der Verkaufsseite. Der Spread ist zwar dünn, aber die Tiefe ist leer. Die Kontraktpositionen sind nach sieben Stunden erneut deutlich aufgestockt worden, aber die Gebühr/der Funding-Rate ist trotzdem immer noch negativ. Der Anteil der aktiven Kauforders liegt auch nur bei etwas über 50 %—keine Art von „Geld aus dem Ärmel“ mit der man nach oben drücken würde.
Am auffälligsten sind jedoch die großen Adressen. Über sieben Stunden hinweg wurde der Long-Anteil im Konto der großen Akteure direkt um mehr als 20 % gekürzt—je mehr der Preis steigt, desto mehr zieht sich das große Geld zurück. Die großen Spot-Orders laufen netto immer noch gegen Null. Diese Rally wirkt wie ein Leverage-Push nach oben, nicht wie echtes, physisches Geld, das hineingekauft wurde.
Deshalb lautet das Fazit in einem Satz: An dieser Position nicht hinterherlaufen. Solange der Trend nicht gebrochen ist, gehe ich nicht in eine Short-Position; aber wenn die großen Adressen abziehen, der Spot-Book dünn ist und die Funding-Rate negativ ist, ist das Chance-Risiko-Verhältnis beim Hinterherjagen völlig mies. Warte auf einen Rücksetzer—vielleicht findet sich jemand, der es auffängt. Oder warte, bis die Mittel wieder ein klares Signal geben. Andernfalls: lieber einfach nichts tun.
#samsung $SAMSUNG
Aber das Problem an dieser Stelle liegt im Hochniveau. Ich habe das Orderbuch mit den Daten der großen Akteure abgeglichen, und je mehr ich schaue, desto unstimmiger wird es.
Auf der Spot-Seite liegen Verkaufsaufträge über den Kaufaufträgen; die Kaufseite hat nur gut vier Fünftel der Verkaufsseite. Der Spread ist zwar dünn, aber die Tiefe ist leer. Die Kontraktpositionen sind nach sieben Stunden erneut deutlich aufgestockt worden, aber die Gebühr/der Funding-Rate ist trotzdem immer noch negativ. Der Anteil der aktiven Kauforders liegt auch nur bei etwas über 50 %—keine Art von „Geld aus dem Ärmel“ mit der man nach oben drücken würde.
Am auffälligsten sind jedoch die großen Adressen. Über sieben Stunden hinweg wurde der Long-Anteil im Konto der großen Akteure direkt um mehr als 20 % gekürzt—je mehr der Preis steigt, desto mehr zieht sich das große Geld zurück. Die großen Spot-Orders laufen netto immer noch gegen Null. Diese Rally wirkt wie ein Leverage-Push nach oben, nicht wie echtes, physisches Geld, das hineingekauft wurde.
Deshalb lautet das Fazit in einem Satz: An dieser Position nicht hinterherlaufen. Solange der Trend nicht gebrochen ist, gehe ich nicht in eine Short-Position; aber wenn die großen Adressen abziehen, der Spot-Book dünn ist und die Funding-Rate negativ ist, ist das Chance-Risiko-Verhältnis beim Hinterherjagen völlig mies. Warte auf einen Rücksetzer—vielleicht findet sich jemand, der es auffängt. Oder warte, bis die Mittel wieder ein klares Signal geben. Andernfalls: lieber einfach nichts tun.
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