WARUM STEUERTOKEN SWAPS VERKOMPLIZIEREN UND WIE STON.fi DAMIT UMGEHT

Ein Trader versucht, einen angesagten Token zu tauschen, bekommt eine Fehlermeldung und wird aufgefordert, die Slippage-Toleranz zu erhöhen. Das ist meistens das erste Anzeichen für einen Steuertoken.
Steuertoken, auch Fee-on-Transfer- oder Reflection-Token genannt, ziehen bei jeder Übertragung einen Prozentsatz ab und leiten ihn gemäß den Regeln weiter, die vom Token-Ersteller festgelegt wurden. Dieser Abzug kann in eine Projektkasse fließen, wieder in einen Liquiditätspool eingezahlt werden, verbrannt werden oder an bestehende Inhaber umverteilt werden – ein Design, das manchmal als Reflections bezeichnet wird. Diese Gebühr ist getrennt von Netzwerk-Gas und getrennt von der eigentlichen DEX-Swap-Gebühr, weshalb sie Trader oft überrascht.
Das eigentliche Problem liegt darin, dass die Logik dieser Gebühr häufig im Paket mitgeliefert wird. Viele Steuertoken geben dem Vertragsinhaber zudem Berechtigungen wie das Blacklisten von Adressen, das Anhalten von Transfers oder das freie Ändern des Gebührenprozentsatzes. Sobald diese Kontrollen vorhanden sind, verhält sich der Token nicht mehr wie ein festes, vorhersehbares Asset.
Die Dokumentation von STON.fi enthält eine Checkliste, um Steuertoken vor dem Swappen zu erkennen, damit Trader wissen, womit sie es zu tun haben – statt es erst durch eine fehlgeschlagene Transaktion herauszufinden.

Lies die vollständige Erklärung und Checkliste: https://blog.ston.fi/tax-tokens-on-ton-what-they-are-and-why-they-arent-on-ston-fi/