Zunächst nahm ich an, dass Dusk’s Konsenskomitees effektiv von einem Block zum nächsten gewechselt werden. Doch je genauer ich hinsah, desto deutlicher trat die Epochengrenze hervor. Dusk hält die Generator- und Provisioner-Sets über eine Epoch unverändert, während in dieser Zeit derselbe Epoch-Seed verwendet wird. Was meine Aufmerksamkeit erregte, ist, dass die Komiteewahl damit keine frische Koordinationsaufgabe für jede Runde ist. Es gibt eine Phase, in der das Netzwerk seine Konsenskontexte bewusst stabil hält. Das scheint die Fluktuation zu verringern, bedeutet aber auch, dass der Übergang zwischen Epochs zu einem eigenen kleinen Koordinationspunkt wird. Schließlich muss das alte Teilnehmerset einem neuen weichen, ohne dass diese Änderung selbst zur Quelle von Unsicherheit wird. Vielleicht ist das einfach der Trade-off, dass Komitees über mehrere Runden hinweg stabil bleiben. Das hat mich dazu gebracht, die Komiteerotation weniger als Auswahlproblem zu betrachten, sondern eher als Handover-Problem. Vielleicht geht es also nicht darum, wie Dusk das nächste Komitee auswählt, sondern darum, wie sauber ein dezentralisiertes Netzwerk von einem vertrauenswürdigen Kontext in einen anderen wechseln kann?
#dusk $DUSK @Dusk
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