Ich habe etwas Interessantes in der aktuellen Binance-Square-Kampagne bemerkt: đ
Je mehr ich diese Projekte recherchiere, desto weniger interessiert mich oberflÀchliche ErzÀhlungen und desto mehr möchte ich verstehen, was darunter eigentlich passiert.
Genau das ist passiert, als ich anfing, mir @Dusk anzusehen.
FrĂŒher dachte ich, dass Blockchain-PrivatsphĂ€re vor allem damit zu tun hat, was andere sehen können. Dann ist mir klar geworden: Private Transaktionen erfordern weiterhin Berechnungen, um privat, gĂŒltig und nachprĂŒfbar zu bleiben.
Das hat mich auf die Prover-Infrastruktur von Dusk aufmerksam gemacht.
Dusk verwendet Zero-Knowledge-Proofs, und in der Dokumentation wird darauf hingewiesen, dass das Proving single-threaded ist. Das hat mich darĂŒber nachdenken lassen, was passiert, wenn die Netzwerkauslastung wĂ€chst.
Wenn fĂŒr PrivatsphĂ€re mehr Rechenleistung nötig ist: Wo tauchen diese Kosten irgendwann auf?đ€
Könnte die KapazitĂ€t fĂŒrs Proving zu einem Flaschenhals werden? đ€
Wird Hardware mit zunehmender Nutzung wichtiger?
Ich glaube nicht, dass das bedeutet, dass Duskâs Privacy-Modell ein Problem hat.âïž
Ich denke nur, dass es eine weitaus spannendere Frage aufwirft:
Wie viel Infrastruktur braucht es tatsĂ€chlich, um PrivatsphĂ€re im groĂen MaĂstab bereitzustellen?đ
$DUSK #dusk
Je mehr ich diese Projekte recherchiere, desto weniger interessiert mich oberflÀchliche ErzÀhlungen und desto mehr möchte ich verstehen, was darunter eigentlich passiert.
Genau das ist passiert, als ich anfing, mir @Dusk anzusehen.
FrĂŒher dachte ich, dass Blockchain-PrivatsphĂ€re vor allem damit zu tun hat, was andere sehen können. Dann ist mir klar geworden: Private Transaktionen erfordern weiterhin Berechnungen, um privat, gĂŒltig und nachprĂŒfbar zu bleiben.
Das hat mich auf die Prover-Infrastruktur von Dusk aufmerksam gemacht.
Dusk verwendet Zero-Knowledge-Proofs, und in der Dokumentation wird darauf hingewiesen, dass das Proving single-threaded ist. Das hat mich darĂŒber nachdenken lassen, was passiert, wenn die Netzwerkauslastung wĂ€chst.
Wenn fĂŒr PrivatsphĂ€re mehr Rechenleistung nötig ist: Wo tauchen diese Kosten irgendwann auf?đ€
Könnte die KapazitĂ€t fĂŒrs Proving zu einem Flaschenhals werden? đ€
Wird Hardware mit zunehmender Nutzung wichtiger?
Ich glaube nicht, dass das bedeutet, dass Duskâs Privacy-Modell ein Problem hat.âïž
Ich denke nur, dass es eine weitaus spannendere Frage aufwirft:
Wie viel Infrastruktur braucht es tatsĂ€chlich, um PrivatsphĂ€re im groĂen MaĂstab bereitzustellen?đ
$DUSK #dusk


