#比特币徘徊63500美元
Ist diese Orderliste eingeschlafen oder stehen da welche unter Drogen?
Sag mir mal: $BTC hat sich im Bereich 63500–64600 fast 20 Tage lang ununterbrochen hin- und hergeschoben! Auf dem Tageschart sieht es aus, als hätte man eine gerade Linie gezogen – beide Seiten liegen flach, sind völlig apathisch, keiner gibt nach.
Schau dir den Screenshot an: aktueller Preis 64225, in 24 Stunden +1,81%. Aber wenn du dir das Volumen genau ansiehst – 714,77 BTC, Handelsvolumen 46 Millionen US-Dollar. Und das soll’s gewesen sein? Weißt du, bei Coin-Binance liegt das 24h-Spot-Handelsvolumen für BTC bei nur 6,18 Milliarden – und die lächerlichen 46 Millionen sind nicht mal ein Zehntel davon.
Kurz gesagt: Der ganze Markt spielt tot.
65000 ist die Decke, 63500 der Boden – und dazwischen ist einfach Folter. Der Markt traut sich im Moment nicht zu bewegen, alle warten darauf, dass die US-Notenbank (Fed) dort endlich konkrete Nachrichten raushaut. Glaubst du, die Kurse suchen sich ihre Richtung von selbst? Sei nicht naiv: Bei so einer extremen Volumenverringerung kann es entweder mit einer großen grünen Kerze direkt nach oben durchbrechen – oder mit einer großen roten Kerze sofort nach unten durchrasseln.
Was aber interessant ist: Ich habe da ein Problem beobachtet –
US-Aktien machen jeden Tag neue Hochs, Krypto liegt jeden Tag nur seitwärts. Das ist typisch für „cleveres Geld, das zögert“. Institutionen trauen sich nicht, in großem Stil reinzugehen; Privatanleger schauen nur zu; auch die ETF-Zuflüsse sind eher spärlich und verteilt. Genau dieses extrem niedrige Volumen – das ist Ruhe vor dem Sturm. Je länger es seitwärts läuft, desto größer wird die spätere Bewegung. Wer gerade noch im Markt ist: Entweder nicht dumm, oder richtig hart.
Ich mache jedenfalls keinen Move im Spot – Cash-Out kann ich hier unmöglich machen.
Wenn es nach oben über 66000 bricht, denke ich nochmal über einen Add nach; wenn es nach unten unter 62000 fällt, habe ich den Stop-Loss gesetzt. In der Seitwärtsphase: weniger rumprobieren, mehr beobachten – lass dir nicht die Geduld abkaufen.
Leute, wie lange glaubt ihr, muss das Seitwärts noch durchgehalten werden? Legt los im Kommentarbereich!
Ist diese Orderliste eingeschlafen oder stehen da welche unter Drogen?
Sag mir mal: $BTC hat sich im Bereich 63500–64600 fast 20 Tage lang ununterbrochen hin- und hergeschoben! Auf dem Tageschart sieht es aus, als hätte man eine gerade Linie gezogen – beide Seiten liegen flach, sind völlig apathisch, keiner gibt nach.
Schau dir den Screenshot an: aktueller Preis 64225, in 24 Stunden +1,81%. Aber wenn du dir das Volumen genau ansiehst – 714,77 BTC, Handelsvolumen 46 Millionen US-Dollar. Und das soll’s gewesen sein? Weißt du, bei Coin-Binance liegt das 24h-Spot-Handelsvolumen für BTC bei nur 6,18 Milliarden – und die lächerlichen 46 Millionen sind nicht mal ein Zehntel davon.
Kurz gesagt: Der ganze Markt spielt tot.
65000 ist die Decke, 63500 der Boden – und dazwischen ist einfach Folter. Der Markt traut sich im Moment nicht zu bewegen, alle warten darauf, dass die US-Notenbank (Fed) dort endlich konkrete Nachrichten raushaut. Glaubst du, die Kurse suchen sich ihre Richtung von selbst? Sei nicht naiv: Bei so einer extremen Volumenverringerung kann es entweder mit einer großen grünen Kerze direkt nach oben durchbrechen – oder mit einer großen roten Kerze sofort nach unten durchrasseln.
Was aber interessant ist: Ich habe da ein Problem beobachtet –
US-Aktien machen jeden Tag neue Hochs, Krypto liegt jeden Tag nur seitwärts. Das ist typisch für „cleveres Geld, das zögert“. Institutionen trauen sich nicht, in großem Stil reinzugehen; Privatanleger schauen nur zu; auch die ETF-Zuflüsse sind eher spärlich und verteilt. Genau dieses extrem niedrige Volumen – das ist Ruhe vor dem Sturm. Je länger es seitwärts läuft, desto größer wird die spätere Bewegung. Wer gerade noch im Markt ist: Entweder nicht dumm, oder richtig hart.
Ich mache jedenfalls keinen Move im Spot – Cash-Out kann ich hier unmöglich machen.
Wenn es nach oben über 66000 bricht, denke ich nochmal über einen Add nach; wenn es nach unten unter 62000 fällt, habe ich den Stop-Loss gesetzt. In der Seitwärtsphase: weniger rumprobieren, mehr beobachten – lass dir nicht die Geduld abkaufen.
Leute, wie lange glaubt ihr, muss das Seitwärts noch durchgehalten werden? Legt los im Kommentarbereich!
