Ich erinnere mich daran, als mein Großvater Haushaltsdokumente in getrennten Akten und Registern aufbewahrte.
Eine Akte für das Register, eine für die Bank, eine mit dem Anwalt.
Nichts war an einem Ort miteinander verbunden.

Genau so dachte ich anfangs, dass Dusk’s Ziel lediglich darin besteht, Finanzwerte on-chain zu bringen,
aber der Blick auf diesen Vergleich hat meine Perspektive verändert.

Mit sogenannter Wrapped-Tokenisierung kannst du einen Vermögenswert in einen Token packen,
aber Handel, Clearing, Verwahrung und Abwicklung bleiben weiterhin in getrennten Datensätzen.

Dusk’s Ansatz für die native Emission wirkt noch interessanter,
weil hier derselbe Vermögenswertdatensatz über Emission, Eigentum, Übertragung, Abwicklung, Service und Reporting hinweg verbunden bleibt.

Der eigentliche Punkt ist nicht nur, Kapital oder einen Vermögenswert in einen Token umzuwandeln.
Der eigentliche Punkt ist, die gesamte Reise dieses Vermögenswerts verbunden zu halten,
statt nur noch einen weiteren Token obenauf zu alte Systeme zu setzen.

Ich frage mich immer noch, wie viel Unterschied das ausmachen wird, wenn echte Finanzwerte und ein größeres Volumen anfangen, über @Dusk zu fließen.
Reicht es wirklich, den gesamten Lebenszyklus on-chain zu halten, um den Prozess einfacher zu machen?

Wie sie sagen:
Ein Seil, dessen jeder Knoten stark ist, ist dasjenige, das das meiste Gewicht tragen kann.

#dusk @Dusk $DUSK
$PORTAL
$BTW