#dusk $DUSK @Dusk
Da digitale Vermögenswerte zunehmend in regulierte Märkte vordringen, wird eine Herausforderung immer wichtiger: Wie können Sie überprüfen, wer teilnehmen darf, ohne dabei die persönlichen Informationen aller offenzulegen?
Hier setzt Dusk mit einem interessanten Ansatz an. Anstatt Datenschutz und Compliance als zwei getrennte Dinge zu behandeln, ist Dusk so konzipiert, dass beides zusammenarbeitet.
Mit Wallet-Bindung können verifizierte Nutzer mit ihren Wallets verbunden werden. So lässt sich leichter erkennen, wer tatsächlich zur Teilnahme berechtigt ist. Anschließend können Eignungsprüfungen sicherstellen, dass nur genehmigte Nutzer auf bestimmte Märkte zugreifen oder bestimmte Übertragungen durchführen können.
Doch Compliance muss nicht bedeuten, dass personenbezogene Daten öffentlich gemacht werden.
Durch selektive Offenlegung können Teilnehmende nur die Informationen teilen, die tatsächlich benötigt werden, mit einem Emittenten, einem Handelsplatz, einem Regulierer oder einer anderen autorisierten Partei. Es ist nicht nötig, alles offenzulegen, wenn nur ein bestimmter Informationsausschnitt erforderlich ist.
So entsteht ein praktikabler Mittelweg zwischen vollständig transparenten öffentlichen Blockchains und traditionellen geschlossenen Finanzsystemen.
Für Emittenten und regulierte Anwendungen bedeutet das außerdem: Compliance kann selbst Teil des Blockchain-Workflows werden. Regeln rund um Ausgabe, Handel, Abwicklung und Settlement können direkt in den Prozess integriert werden, statt separat über Off-Chain-Systeme gehandhabt zu werden.
Die große Idee ist ziemlich einfach: Regulierte digitale Märkte sollten nicht zwischen Compliance und Privatsphäre wählen müssen.
Dusk zeigt, wie Blockchain-Infrastruktur die Regeln durchsetzen kann, während Nutzer weiterhin selbst bestimmen, wie viel ihrer personenbezogenen Informationen tatsächlich offengelegt wird.
@Dusk_Foundation $DUSK #dusk
Da digitale Vermögenswerte zunehmend in regulierte Märkte vordringen, wird eine Herausforderung immer wichtiger: Wie können Sie überprüfen, wer teilnehmen darf, ohne dabei die persönlichen Informationen aller offenzulegen?
Hier setzt Dusk mit einem interessanten Ansatz an. Anstatt Datenschutz und Compliance als zwei getrennte Dinge zu behandeln, ist Dusk so konzipiert, dass beides zusammenarbeitet.
Mit Wallet-Bindung können verifizierte Nutzer mit ihren Wallets verbunden werden. So lässt sich leichter erkennen, wer tatsächlich zur Teilnahme berechtigt ist. Anschließend können Eignungsprüfungen sicherstellen, dass nur genehmigte Nutzer auf bestimmte Märkte zugreifen oder bestimmte Übertragungen durchführen können.
Doch Compliance muss nicht bedeuten, dass personenbezogene Daten öffentlich gemacht werden.
Durch selektive Offenlegung können Teilnehmende nur die Informationen teilen, die tatsächlich benötigt werden, mit einem Emittenten, einem Handelsplatz, einem Regulierer oder einer anderen autorisierten Partei. Es ist nicht nötig, alles offenzulegen, wenn nur ein bestimmter Informationsausschnitt erforderlich ist.
So entsteht ein praktikabler Mittelweg zwischen vollständig transparenten öffentlichen Blockchains und traditionellen geschlossenen Finanzsystemen.
Für Emittenten und regulierte Anwendungen bedeutet das außerdem: Compliance kann selbst Teil des Blockchain-Workflows werden. Regeln rund um Ausgabe, Handel, Abwicklung und Settlement können direkt in den Prozess integriert werden, statt separat über Off-Chain-Systeme gehandhabt zu werden.
Die große Idee ist ziemlich einfach: Regulierte digitale Märkte sollten nicht zwischen Compliance und Privatsphäre wählen müssen.
Dusk zeigt, wie Blockchain-Infrastruktur die Regeln durchsetzen kann, während Nutzer weiterhin selbst bestimmen, wie viel ihrer personenbezogenen Informationen tatsächlich offengelegt wird.
@Dusk_Foundation $DUSK #dusk
