$DOGE oder 0,07 – diese Mauer wird unten drunter noch immer abgerieben, das Drehbuch wurde wirklich kein bisschen gewechselt. 0,0697: In sieben Tagen von 0,073 aus alles wieder zurückgespuckt, heute ist sie immer noch grün.

Der Platz bläst nach wie vor ordentlich Wind. Die Stimmung liegt bei sieben und einem halben Punkt: An einem Tag über zweihundert Posts, und sogar die fünfte Welle und die Akkumulationszone werden hin- und hergebastelt, um Leute reinzulegen – fast als würde man 0,07 als Startlinie ausrufen.

Wenn man das Geld einmal aufmacht, sieht man das Originalbild. Spot innerhalb von drei Stunden wieder netto abfließend, fast siebenhundert Millionen; von zwölf Säulen ist nicht eine einzige rot, auch große Orders sind netto am Verkaufen, das Volumen ist nicht mal halb so hoch wie sonst. Der Kurs bewegt sich nicht, das Volumen ist weg, das Geld läuft nach außen.

Noch schlimmer: Die Leute, die zuvor Geld geliehen hatten, sind wieder zurück. Innerhalb von zwölf Stunden ist das Loan-Ratio doppelt so hoch; beim Spot-Hebel ist Long/Short über vierzigmal so hoch – viel zu absurd. Das Geld ist gar nicht erst eingestiegen, aber der Hebel ist schon voller als voll.

Sie schleppen Tag für Tag und schreien „Durchbruch“. Wo ist der Durchbruch? So lange wird an der Mauer unten geschliffen, nicht mal an der Mauer reingekratzt. Die, die „1“ gerufen haben – warum rufen sie es nicht mehr.

An dieser Position gehe ich nicht nach. Das Geld fließt den ganzen Tag nach außen; nur mit Hebel den Kurs nach oben zu drücken geht nicht auf Dauer. Warte, bis es sich selbst Richtung sucht, warte, bis das Geld zuerst zurückkommt. Glaub nicht dem Kram vom Platz.

#doge $DOGE