#dusk $DUSK @Dusk
Zero-Knowledge bei Dusk: So beweist man, ohne Daten offenzulegen
Zero-Knowledge-Proofs ermöglichen es, die Korrektheit bestimmter Informationen zu bestätigen, ohne die eigentlichen vertraulichen Daten preiszugeben🙄
Für finanzielle Blockchain-Systeme ist das besonders wichtig.
Ein Marktteilnehmer muss möglicherweise nachweisen, dass er eine bestimmte Anforderung erfüllt oder berechtigt ist, eine Operation auszuführen, aber das bedeutet nicht, dass alle seine persönlichen oder finanziellen Daten öffentlich werden müssen.
@Dusk Foundation nutzt Zero-Knowledge-Technologien als Teil der Infrastruktur für vertrauliche Transaktionen und selective disclosure. Beispielsweise ermöglicht Phoenix shielded-Transaktionen, bei denen ihre Korrektheit überprüft wird, ohne bestimmte Details der Überweisung offenzulegen.
Das schafft ein interessantes Modell: Die Blockchain kann überprüfbar bleiben und gleichzeitig die Menge an Informationen reduzieren, die allen Teilnehmern des Netzwerks offengelegt werden muss.
Für reguliertes Finance ist dieser Ansatz besonders relevant, denn Privatsphäre darf nicht bedeuten, dass es keine Beweise gibt. Bevollmächtigte Parteien können die notwendige Information über Mechanismen der kontrollierten Offenlegung erhalten.
Genau die Kombination aus privacy, verifiability und compliance ist eine der wichtigsten Zielrichtungen von Dusk👍👍👍
Zero-Knowledge bei Dusk: So beweist man, ohne Daten offenzulegen
Zero-Knowledge-Proofs ermöglichen es, die Korrektheit bestimmter Informationen zu bestätigen, ohne die eigentlichen vertraulichen Daten preiszugeben🙄
Für finanzielle Blockchain-Systeme ist das besonders wichtig.
Ein Marktteilnehmer muss möglicherweise nachweisen, dass er eine bestimmte Anforderung erfüllt oder berechtigt ist, eine Operation auszuführen, aber das bedeutet nicht, dass alle seine persönlichen oder finanziellen Daten öffentlich werden müssen.
@Dusk Foundation nutzt Zero-Knowledge-Technologien als Teil der Infrastruktur für vertrauliche Transaktionen und selective disclosure. Beispielsweise ermöglicht Phoenix shielded-Transaktionen, bei denen ihre Korrektheit überprüft wird, ohne bestimmte Details der Überweisung offenzulegen.
Das schafft ein interessantes Modell: Die Blockchain kann überprüfbar bleiben und gleichzeitig die Menge an Informationen reduzieren, die allen Teilnehmern des Netzwerks offengelegt werden muss.
Für reguliertes Finance ist dieser Ansatz besonders relevant, denn Privatsphäre darf nicht bedeuten, dass es keine Beweise gibt. Bevollmächtigte Parteien können die notwendige Information über Mechanismen der kontrollierten Offenlegung erhalten.
Genau die Kombination aus privacy, verifiability und compliance ist eine der wichtigsten Zielrichtungen von Dusk👍👍👍
