Beim KI-Boom schauen alle auf GPUs. Aber es gibt ein Problem — ohne das sind diese GPUs wenig wert.
Wenn von KI-Infrastruktur die Rede ist, fallen zuerst meist Namen wie NVIDIA, AMD, Broadcom.
Doch es gibt noch eine weitere Ebene, über die viel weniger gesprochen wird — die Datenspeicherung.
Und hier gibt es eine spannende Geschichte von SanDisk.
KI-Modelle erzeugen und verarbeiten riesige Datenmengen. Deshalb brauchen Rechenzentren nicht nur leistungsstarke Prozessoren, sondern zunehmend schnellen und kapazitätsstarken Storage.
Und die Zahlen sind schon ziemlich interessant.
SanDisk hat mitgeteilt, dass ihr Bereich für Rechenzentren im vorherigen Quartal um 233 % im Quartalsvergleich gewachsen ist.
Noch interessanter: SanDisk hat 8 langfristige Verträge mit sechs Kunden über insgesamt rund 93,9 Mrd. US-Dollar abgeschlossen.
Das heißt: Die KI-Story verschiebt sich nach und nach aus der Frage heraus:
„Wer baut die beste GPU?“
hin zu:
„Wer stellt die gesamte Infrastruktur rund um KI bereit?“
Genau deshalb finde ich es spannend, SNDKB zu verfolgen — die tokenisierte Darstellung von SanDisk-Aktien in Binance bStocks.
Eine interessante Einzelheit: SNDKB ist nicht einfach nur eine Wette auf „KI“. Der Unternehmenspreis wird von der Nachfrage nach Storage, den NAND-Preisen, den Verträgen mit Rechenzentren und der Fähigkeit von SanDisk beeinflusst, die Marge zu halten.
Und damit ergibt sich eine interessante Situation:
NVIDIA verkauft „das Gehirn“ der KI.
SanDisk hilft dabei, der KI „Speicher und Ablage“ zu geben.
#bstockscis @BinanceCIS #SNDKB $SNDKB
Wenn von KI-Infrastruktur die Rede ist, fallen zuerst meist Namen wie NVIDIA, AMD, Broadcom.
Doch es gibt noch eine weitere Ebene, über die viel weniger gesprochen wird — die Datenspeicherung.
Und hier gibt es eine spannende Geschichte von SanDisk.
KI-Modelle erzeugen und verarbeiten riesige Datenmengen. Deshalb brauchen Rechenzentren nicht nur leistungsstarke Prozessoren, sondern zunehmend schnellen und kapazitätsstarken Storage.
Und die Zahlen sind schon ziemlich interessant.
SanDisk hat mitgeteilt, dass ihr Bereich für Rechenzentren im vorherigen Quartal um 233 % im Quartalsvergleich gewachsen ist.
Noch interessanter: SanDisk hat 8 langfristige Verträge mit sechs Kunden über insgesamt rund 93,9 Mrd. US-Dollar abgeschlossen.
Das heißt: Die KI-Story verschiebt sich nach und nach aus der Frage heraus:
„Wer baut die beste GPU?“
hin zu:
„Wer stellt die gesamte Infrastruktur rund um KI bereit?“
Genau deshalb finde ich es spannend, SNDKB zu verfolgen — die tokenisierte Darstellung von SanDisk-Aktien in Binance bStocks.
Eine interessante Einzelheit: SNDKB ist nicht einfach nur eine Wette auf „KI“. Der Unternehmenspreis wird von der Nachfrage nach Storage, den NAND-Preisen, den Verträgen mit Rechenzentren und der Fähigkeit von SanDisk beeinflusst, die Marge zu halten.
Und damit ergibt sich eine interessante Situation:
NVIDIA verkauft „das Gehirn“ der KI.
SanDisk hilft dabei, der KI „Speicher und Ablage“ zu geben.
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