#dusk $DUSK @Dusk
Warum RWAs Privatsphäre brauchen
Was wäre, wenn das Auf-die-Kette-Bringen realer Vermögenswerte sensible Finanzdaten zu sichtbar macht?
Bei RWAs geht es bei der Privatsphäre nicht darum, sich vor Regulierungsbehörden zu verstecken. Es geht darum, zu kontrollieren, wer was sehen kann.
Am @Dusk sind Privatsphäre und Compliance so ausgelegt, dass sie zusammenarbeiten:
• Vertrauliche Transaktionen: Phoenix unterstützt verschleierte Übertragungen mithilfe von Zero-Knowledge-Proofs und hilft dabei, Guthaben sowie Transaktionsdetails zu schützen.
• Selektive Offenlegung: Autorisierte Emittenten, Auditoren, Handelsplätze oder Aufsichtsbehörden können die Belege erhalten, die sie benötigen, ohne unnötige Informationen offenzulegen.
• Compliance-Steuerungen: Tokenisierte Vermögenswerte können Eignung, Wallet-Bindung, Übertragungsbeschränkungen und Meldeanforderungen integrieren.
• Abwicklung: Dusk kombiniert datenschutzfähige Transaktionen mit deterministischer Abwicklung und unterstützt regulierte Asset-Workflows über einfache Token-Transfers hinaus.
Das ist entscheidend, weil eine Institution das Eigentum und die Übertragungen eines Assets verifizierbar machen möchte, ohne sensible Positionen oder Gegenparteien für alle öffentlich zu machen.
Das Spannende an Dusk ist: Privatsphäre wird nicht als das Gegenteil von Transparenz behandelt. Das Ziel ist, Informationen sichtbar zu machen, wenn sie gebraucht werden – für die Personen, die sie brauchen.
Für mich könnte das eine praktischere Grundlage für regulierte Tokenisierung sein als einfach alles auf ein vollständig transparentes Ledger zu setzen.
@Dusk
$DUSK #DUSK
Warum RWAs Privatsphäre brauchen
Was wäre, wenn das Auf-die-Kette-Bringen realer Vermögenswerte sensible Finanzdaten zu sichtbar macht?
Bei RWAs geht es bei der Privatsphäre nicht darum, sich vor Regulierungsbehörden zu verstecken. Es geht darum, zu kontrollieren, wer was sehen kann.
Am @Dusk sind Privatsphäre und Compliance so ausgelegt, dass sie zusammenarbeiten:
• Vertrauliche Transaktionen: Phoenix unterstützt verschleierte Übertragungen mithilfe von Zero-Knowledge-Proofs und hilft dabei, Guthaben sowie Transaktionsdetails zu schützen.
• Selektive Offenlegung: Autorisierte Emittenten, Auditoren, Handelsplätze oder Aufsichtsbehörden können die Belege erhalten, die sie benötigen, ohne unnötige Informationen offenzulegen.
• Compliance-Steuerungen: Tokenisierte Vermögenswerte können Eignung, Wallet-Bindung, Übertragungsbeschränkungen und Meldeanforderungen integrieren.
• Abwicklung: Dusk kombiniert datenschutzfähige Transaktionen mit deterministischer Abwicklung und unterstützt regulierte Asset-Workflows über einfache Token-Transfers hinaus.
Das ist entscheidend, weil eine Institution das Eigentum und die Übertragungen eines Assets verifizierbar machen möchte, ohne sensible Positionen oder Gegenparteien für alle öffentlich zu machen.
Das Spannende an Dusk ist: Privatsphäre wird nicht als das Gegenteil von Transparenz behandelt. Das Ziel ist, Informationen sichtbar zu machen, wenn sie gebraucht werden – für die Personen, die sie brauchen.
Für mich könnte das eine praktischere Grundlage für regulierte Tokenisierung sein als einfach alles auf ein vollständig transparentes Ledger zu setzen.
@Dusk
$DUSK #DUSK
