#dusk $DUSK @Dusk

Je tiefer ich mich in DUSK einarbeite, desto mehr erkenne ich, dass ich auf Datenschutz und Compliance aus dem falschen Blickwinkel geschaut habe.

Früher dachte ich, Institutionen müssten sich entscheiden: Entweder die finanziellen Aktivitäten privat halten oder alles so sichtbar machen, dass Regulierer es prüfen können.
Dusk macht diese Annahme interessant.
Die Idee ist, dass eine Transaktion abgeschirmt bleiben kann, während gleichzeitig nachgewiesen wird, dass die erforderlichen Regeln eingehalten wurden – sei es eine Eigentumsgrenze, die Eignung von Investoren oder eine Übertragungsbeschränkung.
Das fühlt sich für mich nach einer viel besseren Definition von Compliance an.
Denn Compliance sollte nicht automatisch bedeuten, dass jede Einzelheit offengelegt wird. Manchmal ist das Entscheidende, dass etwas als gültig nachgewiesen werden kann, ohne alles offenzulegen, was sich im Hintergrund abgespielt hat.

Genau dafür hat mich Dusk besonders aufmerksam gemacht.

Die größere Frage ist jedoch, ob Regulierungsbehörden sich irgendwann damit wohlfühlen werden, kryptografischen Beweis als Nachweis zu akzeptieren, oder ob sie weiterhin die zugrunde liegenden Daten sehen wollen.

Das könnte der eigentliche Test für datenschutzorientiertes Finanzwesen sein.
@Dusk
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