Wer es sich traut, mitten im Anstieg von Yao-Coins nicht panisch auszusteigen und nicht zu versuchen, den Kurs durch Verkäufe abzudrücken, ist bei Weitem seltener als diejenigen, die unten blind in den Markt rein sprinten und dann den Damm brechen, indem sie im Fall der Fälle mit einer „Kauf, aber bitte ohne Kopf“-Mentalität Wasserfall-Verkäufe hinlegen.
Schau dir $EPIC an: In 24 Stunden ging’s um 25 Punkte hoch, das gesamte Handelsvolumen hat 39 Millionen überschritten. In den ersten drei Tagen, als es zum Boden hin gedreht und „gegründet“ wurde, sind die eingeklemmten Bestände fast zu siebzig Prozent ausgelaufen. Und trotzdem: Heute haben ein paar zehntausend Orders über 0,42 knapp acht Stunden lang als Verkaufsdruck oben drauf gelegen – kein einziger davon wurde wirklich vom Markt durchgeschlagen, sodass die Bullen nicht eine einzige Lücke „aufgerissen“ haben.
Die, die die Order-Wand durchziehen, sind größtenteils alte Positionen, die letzte Woche bei etwa 0,3 nicht verkauft haben. Sie haben Munition gesammelt – fast eine Woche lang – und wollen die Chips nicht mitten am Hang einfach wegwerfen. Gelaufen ist dagegen vor allem die Sorte, die gestern im frühen Handel am Tief vorbeigeschlichen ist, ein paar Dutzend Punkte eingesammelt hat und dann sofort „realisiert“, also kurzfristige Schlaumeier. Und zwischen diesen beiden Lagern wird ausgerechnet auf dem aktuellen Kursniveau ein Gefecht geführt, das unglaublich glatt läuft.
Mit meiner kleinen Position bei 0,39 bin ich aktuell mit 7 Punkten im Plus. Ich habe gerade den Stop-Loss direkt auf die Einstiegskostenlinie nachgezogen. Klarer Bull-Case: Der Einstieg läuft direkt im Bereich 0,4–0,41. Erster Take-Profit bei 0,48. Wenn es aus Versehen unter 0,37 fällt, dann gilt: ohne Bedingungen sofort aussteigen.
Das ist hiermit gesagt. Kommentiert: Seid ihr schon drin und „legt euch hin“ und kassiert die Aufwärtsdividende, oder wartet ihr darauf, dass der frühere Hochstand gebrochen wird, um dann euer Geld draufzupacken?
#EPIC
Schau dir $EPIC an: In 24 Stunden ging’s um 25 Punkte hoch, das gesamte Handelsvolumen hat 39 Millionen überschritten. In den ersten drei Tagen, als es zum Boden hin gedreht und „gegründet“ wurde, sind die eingeklemmten Bestände fast zu siebzig Prozent ausgelaufen. Und trotzdem: Heute haben ein paar zehntausend Orders über 0,42 knapp acht Stunden lang als Verkaufsdruck oben drauf gelegen – kein einziger davon wurde wirklich vom Markt durchgeschlagen, sodass die Bullen nicht eine einzige Lücke „aufgerissen“ haben.
Die, die die Order-Wand durchziehen, sind größtenteils alte Positionen, die letzte Woche bei etwa 0,3 nicht verkauft haben. Sie haben Munition gesammelt – fast eine Woche lang – und wollen die Chips nicht mitten am Hang einfach wegwerfen. Gelaufen ist dagegen vor allem die Sorte, die gestern im frühen Handel am Tief vorbeigeschlichen ist, ein paar Dutzend Punkte eingesammelt hat und dann sofort „realisiert“, also kurzfristige Schlaumeier. Und zwischen diesen beiden Lagern wird ausgerechnet auf dem aktuellen Kursniveau ein Gefecht geführt, das unglaublich glatt läuft.
Mit meiner kleinen Position bei 0,39 bin ich aktuell mit 7 Punkten im Plus. Ich habe gerade den Stop-Loss direkt auf die Einstiegskostenlinie nachgezogen. Klarer Bull-Case: Der Einstieg läuft direkt im Bereich 0,4–0,41. Erster Take-Profit bei 0,48. Wenn es aus Versehen unter 0,37 fällt, dann gilt: ohne Bedingungen sofort aussteigen.
Das ist hiermit gesagt. Kommentiert: Seid ihr schon drin und „legt euch hin“ und kassiert die Aufwärtsdividende, oder wartet ihr darauf, dass der frühere Hochstand gebrochen wird, um dann euer Geld draufzupacken?
#EPIC