Was ist eine der größten Erfindungen der Blockchain?
Viele würden als Erstes vielleicht Dezentralisierung nennen.
Doch wenn man es aus der Perspektive traditioneller Finanzinstitute betrachtet, glaube ich, gibt es noch eine Antwort:
Transparenz.
Denn vielleicht braucht der Finanzmarkt nicht unbedingt „alle Informationen sind öffentlich“.
Wenn man sich die Whitepaper von @Dusk erneut ansieht, fällt mir vielmehr ein sehr konkretes Problem auf: Wenn Fonds, Wertpapiere, Anleihen usw. alle on-chain übertragen werden, wären Institutionen dann wirklich bereit, ihre Bestände, ihren Kapitalfluss und die Details ihrer Trades vollständig offenzulegen?
Das ist auch das Interessante an Dusk.
Es geht nicht nur darum, Privatsphäre zu verfolgen, sondern darum, wie man zwischen Privatsphäre, Compliance und Transparenz ein Gleichgewicht findet. Die Informationen, die verifiziert werden müssen, können verifiziert werden; die Daten, die verborgen bleiben sollen, bleiben verborgen. Wenn Regulierung oder Audits erforderlich sind, kann man durch selektives Disclosure dennoch den Nachweis erbringen.
Das ist für RWA besonders wichtig.
Vermögenswerte on-chain zu bringen ist nur der erste Schritt. Das wirklich Schwierige ist, ob Institutionen es auch langfristig nutzen.
Deshalb sehe ich Dusk inzwischen eher als eine Basis-Infrastruktur für Finanzszenarien an – und nicht nur als „Privacy-Blockchain“.
Wenn die Zukunft des Finanzwesens wirklich auf die Blockchain übergeht, ist der Wettbewerb vermutlich nicht mehr der, wer die transparentesten Daten hat, sondern wer Folgendes kann:
Wenn Transparenz nötig ist, transparent sein; wenn Vertraulichkeit nötig ist, vertraulich sein; und wenn Regulierung erforderlich ist, dann auch nachweisen können.
Vielleicht liegt genau darin der Grund, warum Dusk Aufmerksamkeit verdient.
#dusk $DUSK
Wenn zukünftige Institutionen in großem Maßstab on-chain gehen: Was ist deiner Meinung nach die wichtigste Fähigkeit von Dusk?
Viele würden als Erstes vielleicht Dezentralisierung nennen.
Doch wenn man es aus der Perspektive traditioneller Finanzinstitute betrachtet, glaube ich, gibt es noch eine Antwort:
Transparenz.
Denn vielleicht braucht der Finanzmarkt nicht unbedingt „alle Informationen sind öffentlich“.
Wenn man sich die Whitepaper von @Dusk erneut ansieht, fällt mir vielmehr ein sehr konkretes Problem auf: Wenn Fonds, Wertpapiere, Anleihen usw. alle on-chain übertragen werden, wären Institutionen dann wirklich bereit, ihre Bestände, ihren Kapitalfluss und die Details ihrer Trades vollständig offenzulegen?
Das ist auch das Interessante an Dusk.
Es geht nicht nur darum, Privatsphäre zu verfolgen, sondern darum, wie man zwischen Privatsphäre, Compliance und Transparenz ein Gleichgewicht findet. Die Informationen, die verifiziert werden müssen, können verifiziert werden; die Daten, die verborgen bleiben sollen, bleiben verborgen. Wenn Regulierung oder Audits erforderlich sind, kann man durch selektives Disclosure dennoch den Nachweis erbringen.
Das ist für RWA besonders wichtig.
Vermögenswerte on-chain zu bringen ist nur der erste Schritt. Das wirklich Schwierige ist, ob Institutionen es auch langfristig nutzen.
Deshalb sehe ich Dusk inzwischen eher als eine Basis-Infrastruktur für Finanzszenarien an – und nicht nur als „Privacy-Blockchain“.
Wenn die Zukunft des Finanzwesens wirklich auf die Blockchain übergeht, ist der Wettbewerb vermutlich nicht mehr der, wer die transparentesten Daten hat, sondern wer Folgendes kann:
Wenn Transparenz nötig ist, transparent sein; wenn Vertraulichkeit nötig ist, vertraulich sein; und wenn Regulierung erforderlich ist, dann auch nachweisen können.
Vielleicht liegt genau darin der Grund, warum Dusk Aufmerksamkeit verdient.
#dusk $DUSK
Wenn zukünftige Institutionen in großem Maßstab on-chain gehen: Was ist deiner Meinung nach die wichtigste Fähigkeit von Dusk?
A .隐私交易
25%
B .选择性披露
0%
C .合规验证
0%
D .透明但不裸奔
75%
4 Stimmen • Abstimmung beendet
