AKE hat gestern die Short-Positionen geradezu „plattgemacht“, warum traut sich heute noch jemand zu shorten?
$AKE In den letzten zwei Tagen war die Kursentwicklung wirklich ziemlich heftig.
Gestern in der frühen Morgenzeit gab es plötzlich einen starken Anstieg, und eine Reihe großer Short-Orders wurde direkt liquidiert. Damals dachten viele, dass nach so einem Push erst mal genug ist und die Sache sich beruhigt.
Doch wenn man heute draufschaut, dann ist AKE nicht nur nicht sofort ausgegangen – im Gegenteil, es wird weiter herumgekurbelt.
Das lässt mich immer mehr glauben, dass es bei solchen Coins mit hoher Manipulationsdichte und hoher Volatilität an Tag 1 vielleicht wirklich nicht die spannendste Phase ist.
Am ersten Tag startet es plötzlich, alle jagen hinterher, der Kurs ist chaotisch – dann einzusteigen ist leicht, am Ende zum „Bagholder“ zu werden.
Viel interessanter sind eher Tag 2 und Tag 3.
Denn nachdem die erste Welle vorbei ist, sobald der Kurs anfängt, seitwärts zu gehen, verändert sich die Stimmung im Markt sehr schnell:
„Ist es jetzt vorbei?“
„Der Market Maker sollte doch jetzt ausliefern, oder?“
Und dann werden die Short-Positionen nach und nach weiter aufgebaut.
Genau hier liegt das Problem.
Bei solchen Coins, bei denen die Coins/Chancen (Stückzahlen) eher konzentriert sind: Je mehr Shorts aufgebaut werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Short-Seite später, wenn es dann plötzlich nach oben zieht, selbst zum Treibstoff für den Anstieg wird.
Deshalb bin ich bei AKE jetzt auch nicht mehr so eilig, zu raten, wie weit es noch steigen kann.
Was ich stattdessen sehen will, ist:
Nach dem Seitwärtsgang – wie viele Menschen trauen sich dann noch, weiter zu shorten?
Das Gefährlichste bei „Market-Maker-Coins“ ist, dass du denkst, die Bewegung sei vorbei – dabei bereitet sich das Ganze vielleicht gerade erst darauf vor, die zweite Folge zu starten.
$AKE
$AKE In den letzten zwei Tagen war die Kursentwicklung wirklich ziemlich heftig.
Gestern in der frühen Morgenzeit gab es plötzlich einen starken Anstieg, und eine Reihe großer Short-Orders wurde direkt liquidiert. Damals dachten viele, dass nach so einem Push erst mal genug ist und die Sache sich beruhigt.
Doch wenn man heute draufschaut, dann ist AKE nicht nur nicht sofort ausgegangen – im Gegenteil, es wird weiter herumgekurbelt.
Das lässt mich immer mehr glauben, dass es bei solchen Coins mit hoher Manipulationsdichte und hoher Volatilität an Tag 1 vielleicht wirklich nicht die spannendste Phase ist.
Am ersten Tag startet es plötzlich, alle jagen hinterher, der Kurs ist chaotisch – dann einzusteigen ist leicht, am Ende zum „Bagholder“ zu werden.
Viel interessanter sind eher Tag 2 und Tag 3.
Denn nachdem die erste Welle vorbei ist, sobald der Kurs anfängt, seitwärts zu gehen, verändert sich die Stimmung im Markt sehr schnell:
„Ist es jetzt vorbei?“
„Der Market Maker sollte doch jetzt ausliefern, oder?“
Und dann werden die Short-Positionen nach und nach weiter aufgebaut.
Genau hier liegt das Problem.
Bei solchen Coins, bei denen die Coins/Chancen (Stückzahlen) eher konzentriert sind: Je mehr Shorts aufgebaut werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Short-Seite später, wenn es dann plötzlich nach oben zieht, selbst zum Treibstoff für den Anstieg wird.
Deshalb bin ich bei AKE jetzt auch nicht mehr so eilig, zu raten, wie weit es noch steigen kann.
Was ich stattdessen sehen will, ist:
Nach dem Seitwärtsgang – wie viele Menschen trauen sich dann noch, weiter zu shorten?
Das Gefährlichste bei „Market-Maker-Coins“ ist, dass du denkst, die Bewegung sei vorbei – dabei bereitet sich das Ganze vielleicht gerade erst darauf vor, die zweite Folge zu starten.
$AKE