Michael Burry, der Anleger, der als Inspiration für „The Big Short“ bekannt ist, hat seine neuesten Bestände offengelegt. Laut Odaily sind seine Long-Positionen hauptsächlich in Adobe, MercadoLibre, Zoetis und JD.com gebündelt, wobei jede Position etwa 8 % des Portfolios ausmacht. Lululemon und PayPal machen jeweils rund 7 % aus, während Fannie Mae, Freddie Mac und Sprouts jeweils etwa 5 % ausmachen.

Auf der Short-Seite hält Burry derzeit Short-Positionen im iShares Semiconductor ETF (SOXX), bei Micron Technology, Nebius, Nvidia, Oracle, Palantir und Caterpillar. Außerdem hält er Put-Optionen auf den Invesco QQQ Trust, die etwa 6 % des Portfolios ausmachen. Er hat seine Short-Positionen in Tesla und Applied Materials vollständig geschlossen und gesagt, beide Geschäfte seien profitabel gewesen. Er verkaufte alle SOXX-Put-Optionen und baute eine größere QQQ-Put-Position auf. Zudem reduzierte er seinen Caterpillar-Short, erhöhte seinen Micron-Short und erhöhte den Cash-Anteil auf 12 %.

Insgesamt hat sich sein kurzer Fokus von Wetten nur auf Halbleiteraktien hin zu Wetten auf einen breiteren Rückgang am Nasdaq-Markt verlagert.