HOME liegt jetzt bei etwa 0.0102. Die letzten Tage wurde es von einem niedrigen Niveau hochgezogen: In dieser Welle ging es von 0.0082 bis hoch zu 0.01166, heute wurde es bis zum Hoch gepusht und danach wieder abverkauft. In 24 Stunden ist es um fast 7% gefallen.
Zuerst das Fazit: An dieser Stelle gehe ich nicht hinterher.
Das Problem liegt nicht in der Richtung, sondern im Kapital. Während dieser gesamten Erholungswelle waren die großen Orders im Spot-Bereich durchgehend Nettoabflüsse. In den letzten drei Stunden hat der Geldfluss über zwölf Kerzen nicht ein einziges Mal ins Positive gedreht – es wurden eine Menge Mittel abgezogen. Wenn der Kurs nach oben drückt, die großen Gelder aber abwandern, bleibt am Ende dieser Erholungsbewegung wohl ein Fragezeichen.
Auch technisch stehen wir in einer unangenehmen Lage: Der kurzfristige Momentum hat den Bereich überkauft erreicht, der Kurs durchstieß das obere Bollinger-Band, und die Abweichung ist nicht klein. Noch schlimmer: Das ist nur eine Erholung vom Tief. Der Kurs liegt weiterhin unter dem 50-Tage- und 200-Tage-Durchschnitt, die größere Struktur hat sich noch nicht gedreht.
Im Orderbuch hängt zwar eine ziemlich dicke Kaufwand, und auch die Funding-Rate ist negativ – die Bären zahlen gewissermaßen drauf. Kurzfristig kann es also noch zu einigen Schwankungen kommen. Aber das sind alles Treibstoff für eine Erholung, nicht genug, um eine Trendwende zu tragen.
Daher entscheide ich mich hier zu warten. Hinter einer überkauften und inzwischen wieder ausgebluteten Erholung herzulaufen ist vom Chance-Risiko her nicht gut. Ich warte auf einen Rücksetzer, bis es sich stabilisiert hat, und darauf, dass das Kapital wieder zurückkommt.
#home $HOME
Zuerst das Fazit: An dieser Stelle gehe ich nicht hinterher.
Das Problem liegt nicht in der Richtung, sondern im Kapital. Während dieser gesamten Erholungswelle waren die großen Orders im Spot-Bereich durchgehend Nettoabflüsse. In den letzten drei Stunden hat der Geldfluss über zwölf Kerzen nicht ein einziges Mal ins Positive gedreht – es wurden eine Menge Mittel abgezogen. Wenn der Kurs nach oben drückt, die großen Gelder aber abwandern, bleibt am Ende dieser Erholungsbewegung wohl ein Fragezeichen.
Auch technisch stehen wir in einer unangenehmen Lage: Der kurzfristige Momentum hat den Bereich überkauft erreicht, der Kurs durchstieß das obere Bollinger-Band, und die Abweichung ist nicht klein. Noch schlimmer: Das ist nur eine Erholung vom Tief. Der Kurs liegt weiterhin unter dem 50-Tage- und 200-Tage-Durchschnitt, die größere Struktur hat sich noch nicht gedreht.
Im Orderbuch hängt zwar eine ziemlich dicke Kaufwand, und auch die Funding-Rate ist negativ – die Bären zahlen gewissermaßen drauf. Kurzfristig kann es also noch zu einigen Schwankungen kommen. Aber das sind alles Treibstoff für eine Erholung, nicht genug, um eine Trendwende zu tragen.
Daher entscheide ich mich hier zu warten. Hinter einer überkauften und inzwischen wieder ausgebluteten Erholung herzulaufen ist vom Chance-Risiko her nicht gut. Ich warte auf einen Rücksetzer, bis es sich stabilisiert hat, und darauf, dass das Kapital wieder zurückkommt.
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