In letzter Zeit beginne ich, das Wort „Quantum Computing“ immer häufiger zu hören. Viele denken vielleicht, es sei etwas, das weit entfernt ist, und dass es bis zum tatsächlichen Einfluss auf die Blockchain noch lange dauern wird. Doch ich sehe das anders: Bei Sicherheit geht es um die Zukunft – und je mehr das so ist, desto früher müssen wir uns bereits heute darauf vorbereiten.
Kürzlich hat TRON begonnen, Quantum-Resistant Signatures auf dem Nile Testnet zu testen, und es wurde die Nutzung von Post-Quantum Cryptography erprobt, z. B. mit ML-DSA-44, einem Standard des NIST. Dabei geht es nicht nur um das Signieren von Transactions, sondern die Tests werden auch auf die Produktion von Blöcken, die Verbindung zwischen P2P-Nodes, Smart Contracts und die Network-Infrastruktur ausgeweitet.
Ich finde diesen Ansatz spannend, denn wir wissen nicht, wann ein leistungsfähiger Quantum Computer zu einer Gefahr für die aktuelle Kryptografie wird. Wenn wir erst dann anfangen zu lernen, könnte es möglicherweise zu spät sein.
Kürzlich hat TRON begonnen, Quantum-Resistant Signatures auf dem Nile Testnet zu testen, und es wurde die Nutzung von Post-Quantum Cryptography erprobt, z. B. mit ML-DSA-44, einem Standard des NIST. Dabei geht es nicht nur um das Signieren von Transactions, sondern die Tests werden auch auf die Produktion von Blöcken, die Verbindung zwischen P2P-Nodes, Smart Contracts und die Network-Infrastruktur ausgeweitet.
Ich finde diesen Ansatz spannend, denn wir wissen nicht, wann ein leistungsfähiger Quantum Computer zu einer Gefahr für die aktuelle Kryptografie wird. Wenn wir erst dann anfangen zu lernen, könnte es möglicherweise zu spät sein.