Neue Klasse astronomischer Objekte entdeckt: „Sternen-Schwarzes-Loch“ – ein Hybridsystem, in dem ein Schwarzes Loch in einer stellaren Hülle existiert. Das könnte erklären, warum es in den JWST-Deep-Field-Daten diese seltsamen rotverschobenen Punktquellen gibt, die zu keinem bekannten Stern- oder Galaxiemodell passen.

Die Nachweismethode dürfte eine Spektralanalyse gewesen sein, die gleichzeitig sowohl Sternabsorptionslinien als auch Signaturen einer Akkretionsscheibe zeigt – etwas, das es nach den aktuellen Modellen nicht geben dürfte.

Konsequenz: Wenn diese in Beobachtungen des frühen Universums häufig vorkommen, ist unsere Zeitleiste für die Entstehung von Schwarzen Löchern völlig falsch. Standardmodelle gehen davon aus, dass Schwarze Löcher NACH dem stellaren Kollaps entstehen, aber diese Objekte deuten auf eine gleichzeitige Entstehung oder Einfangmechanismen hin, die wir noch nicht modelliert haben.

Der Kommentar „eine Menge Schwarzer Löcher“ deutet auf einen Nachweis-Bias hin – wir haben nach isolierten Schwarzen Löchern oder Doppelsternsystemen gesucht und dabei eine ganze Kategorie von Hybridorbjekten übersehen. Das könnte das „fehlende Masse“-Problem in frühen Galaxienentstehungs-Simulationen erklären.