Die Geldmenge im Umlauf in Brasilien ist seit Beginn der Pandemie stark gestiegen. Daten der brasilianischen Zentralbank zeigen, dass die Geldmenge M2 von etwa R$ 3,21 Billionen im März 2020 auf R$ 7,65
Billionen im Juni 2026 gestiegen ist.
Das bedeutet in der Praxis, dass ungefähr 59% aller Realbeträge, aus denen sich M2 derzeit zusammensetzt, der Wirtschaft erst nach Beginn der Pandemie hinzugefügt wurden. Der Indikator umfasst das Geld im Umlauf, Sichteinlagen, Sparkonten und andere Anlagen mit hoher Liquidität.
Der Anstieg ereignete sich im Zuge einer Kombination aus öffentlichen Ausgaben, Kreditexpansion und Maßnahmen zur Bewältigung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie. Seitdem wächst die Menge an Währung in der Wirtschaft weiter und geht mit der Expansion des Finanzsystems und des Kredits einher.
Das Profil „Paradigma Education“ fasste die Entwicklung mit einer Provokation zusammen: „Es sind nicht die Dinge, die teurer werden.
Es ist Ihr Geld, das immer weniger wert ist.“ Der Satz verweist auf den Verlust der Kaufkraft, der durch die Inflation verursacht wird, obwohl die Erhöhung des Geldangebots allein nicht der einzige Faktor ist, der für den Preisanstieg verantwortlich ist.
Das Thema hilft auch zu erklären, warum knappe Vermögenswerte wie Bitcoin in den letzten Jahren im wirtschaftlichen Diskurs an Bedeutung gewonnen haben. Während Fiatwährungen je nach Geldpolitik und dem Wachstum des Finanzsystems ausgeweitet werden können, hat Bitcoin eine feste Obergrenze von 21 Millionen Einheiten.
#economia #financeiro #BTC
Billionen im Juni 2026 gestiegen ist.
Das bedeutet in der Praxis, dass ungefähr 59% aller Realbeträge, aus denen sich M2 derzeit zusammensetzt, der Wirtschaft erst nach Beginn der Pandemie hinzugefügt wurden. Der Indikator umfasst das Geld im Umlauf, Sichteinlagen, Sparkonten und andere Anlagen mit hoher Liquidität.
Der Anstieg ereignete sich im Zuge einer Kombination aus öffentlichen Ausgaben, Kreditexpansion und Maßnahmen zur Bewältigung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie. Seitdem wächst die Menge an Währung in der Wirtschaft weiter und geht mit der Expansion des Finanzsystems und des Kredits einher.
Das Profil „Paradigma Education“ fasste die Entwicklung mit einer Provokation zusammen: „Es sind nicht die Dinge, die teurer werden.
Es ist Ihr Geld, das immer weniger wert ist.“ Der Satz verweist auf den Verlust der Kaufkraft, der durch die Inflation verursacht wird, obwohl die Erhöhung des Geldangebots allein nicht der einzige Faktor ist, der für den Preisanstieg verantwortlich ist.
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