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Im vergangenen Monat haben sich Bitcoin und der US-Aktienmarkt still und leise „entfremdet“ –
BlackRocks Leiter für digitale Vermögenswerte, Robert Mitchnick, sagte klar: Die Korrelation zwischen beiden ist deutlich schwächer geworden.
Als der KI-Sektor im Juli kollektiv einbrach, lief Bitcoin hingegen gegen den Trend und übertraf –
die Entkopplung ist mit bloßem Auge sichtbar.
⭐️💡 Unterschätze dieses Signal nicht.
Es liefert zusätzliche, harte Argumente für die Erzählung „Bitcoin als Instrument zur Diversifikation des Portfolios“ und „Hedge gegen Tail Risks“.
Wenn KI-Aktien regelrecht abstürzen und Risikoassets unter Druck geraten, braucht das clevere Geld einen Ausweg, der nicht mit fällt –
Bitcoin wird offenbar ausgewählt.
📊 Die Daten lügen nicht:
Letzte Woche flossen US-Spot-Bitcoin-ETFs netto 853,5 Millionen US-Dollar zu und erzielten damit die beste Wochenperformance seit Mitte April.
Allein BlackRocks IBIT steuerte 693,7 Millionen bei (Anteil über 80%).
Noch härter ist das: Selbst an den Tagen, als der Coldcard-Kryptowallet-Schwachstellen bekannt wurden, verzeichneten mehrere Fonds weiterhin Nettozuflüsse –
die Standfestigkeit „je stärker der Rückgang, desto mehr kaufen“ der Institutionen steht im starken Kontrast zur Panik der Privatanleger, die bei fallenden Kursen mit Verlusten aussteigt.
⚠️ Doch die Kehrseite der Medaille:
Bitcoin fällt im laufenden Jahr noch immer um knapp 30% und liegt rund 50% unter dem Niveau vor einem Jahr.
Was man „Entkopplung“ nennt, ähnelt eher einem kurzfristigen sicheren Hafen, wenn die KI-Blase platzt –
und nicht einem Startsignal für einen eigenständigen Bullenmarkt.
🎯 Meine Einschätzung:
Die Abschwächung der Korrelation deutet auf den Beginn einer Divergenz hin, aber beeil dich nicht, der „Digital-Gold“-Mythologie nachzulaufen.
Damit Bitcoin seinen Status als echter Ausweich- bzw. Safe-Haven-Asset wirklich festigt, muss es sich in der nächsten Runde von Risikoereignissen erneut beweisen.
Aktuell lohnt es sich, dem Trend zu folgen, für den Institutionen mit echtem Geld abstimmen –
aber das Positions- bzw. Money-Management ist wichtiger als die Richtungsprognose.
👉 Glaubst du, dass Bitcoin wirklich zu einem echten „Safe-Haven-Asset“ werden kann? Schreib gern in die Kommentare und lass uns darüber diskutieren.
#美国7月CPI与PPI数据本周出炉
#Shein据报最早8月20日启动港股IPO认购
#Solana质押因路由错误接近停机
Im vergangenen Monat haben sich Bitcoin und der US-Aktienmarkt still und leise „entfremdet“ –
BlackRocks Leiter für digitale Vermögenswerte, Robert Mitchnick, sagte klar: Die Korrelation zwischen beiden ist deutlich schwächer geworden.
Als der KI-Sektor im Juli kollektiv einbrach, lief Bitcoin hingegen gegen den Trend und übertraf –
die Entkopplung ist mit bloßem Auge sichtbar.
⭐️💡 Unterschätze dieses Signal nicht.
Es liefert zusätzliche, harte Argumente für die Erzählung „Bitcoin als Instrument zur Diversifikation des Portfolios“ und „Hedge gegen Tail Risks“.
Wenn KI-Aktien regelrecht abstürzen und Risikoassets unter Druck geraten, braucht das clevere Geld einen Ausweg, der nicht mit fällt –
Bitcoin wird offenbar ausgewählt.
📊 Die Daten lügen nicht:
Letzte Woche flossen US-Spot-Bitcoin-ETFs netto 853,5 Millionen US-Dollar zu und erzielten damit die beste Wochenperformance seit Mitte April.
Allein BlackRocks IBIT steuerte 693,7 Millionen bei (Anteil über 80%).
Noch härter ist das: Selbst an den Tagen, als der Coldcard-Kryptowallet-Schwachstellen bekannt wurden, verzeichneten mehrere Fonds weiterhin Nettozuflüsse –
die Standfestigkeit „je stärker der Rückgang, desto mehr kaufen“ der Institutionen steht im starken Kontrast zur Panik der Privatanleger, die bei fallenden Kursen mit Verlusten aussteigt.
⚠️ Doch die Kehrseite der Medaille:
Bitcoin fällt im laufenden Jahr noch immer um knapp 30% und liegt rund 50% unter dem Niveau vor einem Jahr.
Was man „Entkopplung“ nennt, ähnelt eher einem kurzfristigen sicheren Hafen, wenn die KI-Blase platzt –
und nicht einem Startsignal für einen eigenständigen Bullenmarkt.
🎯 Meine Einschätzung:
Die Abschwächung der Korrelation deutet auf den Beginn einer Divergenz hin, aber beeil dich nicht, der „Digital-Gold“-Mythologie nachzulaufen.
Damit Bitcoin seinen Status als echter Ausweich- bzw. Safe-Haven-Asset wirklich festigt, muss es sich in der nächsten Runde von Risikoereignissen erneut beweisen.
Aktuell lohnt es sich, dem Trend zu folgen, für den Institutionen mit echtem Geld abstimmen –
aber das Positions- bzw. Money-Management ist wichtiger als die Richtungsprognose.
👉 Glaubst du, dass Bitcoin wirklich zu einem echten „Safe-Haven-Asset“ werden kann? Schreib gern in die Kommentare und lass uns darüber diskutieren.
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