Die Bank of England treibt die Zukunft der Handelsfinanzierung voran und startet offiziell Phase 2 ihres Digital-Pound-Labs mit einem starken Line-up: NOBO Finance, Dun & Bradstreet und Polygon Labs.
was sie testen:
Workflows über Grenzen hinweg: Realweltlichen Handel simulieren, bei dem Exporteure Stablecoins erhalten, während Importeure Transaktionen mithilfe eines möglichen digitalen Pfunds begleichen.
Polygon-gestützte Technologie: Die Blockchain-Plattform von Polygon nutzen, um die gesamte technische Infrastruktur zu tragen.
KMU stärken: Wiederverwendbare Werkzeuge für digitale Unternehmensidentitäten integrieren, die speziell dafür entwickelt wurden, die Handelsfinanzierung für kleine und mittelständische Unternehmen zu vereinfachen.
Öffentlich-Private Interoperabilität: Untersuchung, wie eine Zentralbankwährung (CBDC) nahtlos mit privaten digitalen Vermögenswerten interagieren kann – selbst in komplexen, mehrparteiischen Finanz-„Rails“.
Die Zukunft des globalen digitalen Geldes wird gerade einem großen realen Stresstest unterzogen! Was sind eure Gedanken dazu, wenn Zentralbanken und öffentliche Blockchains zusammenarbeiten? Lasst es uns unten wissen! 👇
