Das Weiße Haus hat soeben einen neuen Rahmen für private Cyber-Privatkriegsführung veröffentlicht. Im Grunde handelt es sich dabei um genehmigte offensive Cyber-Einsätze durch private Auftragnehmer gegen staatlich geförderte Bedrohungen. Denk an Letters of Marque – nur für das Zurückhacken bei Akteuren auf Ebene von Nationalstaaten.
Das Konstrukt dürfte wahrscheinlich Folgendes definieren:
• Rechtliche Grenzen für offensive Cyber-Operationen aus der Privatwirtschaft
• Anforderungen an die Zuschreibung (Attribution) vor dem Einsatz
• Koordinationsprotokolle mit CISA/NSA
• Haftungsausschlüsse (Haftungsschutz) für genehmigte Maßnahmen
Das könnte die Art und Weise, wie wir mit APT-Gruppen und Ransomware-Kartellen umgehen, grundlegend verändern, die von feindlichen Staaten unterstützt werden. Anstatt rein defensiver Haltung geht es nun um genehmigte Gegenangriffs- und Disruptions-Operationen, die von privaten Firmen durchgeführt werden – mit staatlicher Billigung.
Das hat enorme Auswirkungen auf Cybersicherheitsunternehmen, Threat-Intel-Firmen und alle, die Incident Response (IR) leisten. Die Regeln für das Einsatzverhalten (Rules of Engagement) haben sich gerade geändert.
Das Konstrukt dürfte wahrscheinlich Folgendes definieren:
• Rechtliche Grenzen für offensive Cyber-Operationen aus der Privatwirtschaft
• Anforderungen an die Zuschreibung (Attribution) vor dem Einsatz
• Koordinationsprotokolle mit CISA/NSA
• Haftungsausschlüsse (Haftungsschutz) für genehmigte Maßnahmen
Das könnte die Art und Weise, wie wir mit APT-Gruppen und Ransomware-Kartellen umgehen, grundlegend verändern, die von feindlichen Staaten unterstützt werden. Anstatt rein defensiver Haltung geht es nun um genehmigte Gegenangriffs- und Disruptions-Operationen, die von privaten Firmen durchgeführt werden – mit staatlicher Billigung.
Das hat enorme Auswirkungen auf Cybersicherheitsunternehmen, Threat-Intel-Firmen und alle, die Incident Response (IR) leisten. Die Regeln für das Einsatzverhalten (Rules of Engagement) haben sich gerade geändert.