Die US-Regulierungsbehörden, die SEC und die CFTC, haben angekündigt, dass sie am 27. Januar eine gemeinsame Veranstaltung abhalten werden, um die regulatorische Harmonisierung zwischen beiden Agenturen zu erörtern. Dies soll die von Präsident Trump eingeführten Politiken vorantreiben und das Land als weltweite Hauptstadt der Kryptowährungen etablieren.

Der regulatorische Limbo und der "Kalte Krieg" der Ausschüsse

Dieser Fortschritt erfolgt, während die Krypto-Regulierung seit Monaten stagniert. Die Branche wartet weiterhin darauf, dass die Ausschüsse des Senats das CLARITY-Gesetz genehmigen. Der Entwurf des Bankenausschusses sorgte für Aufsehen (Rückzug der Unterstützung von Coinbase, Streitigkeiten über Stablecoins) und seine Überprüfung wurde auf März verschoben. In der Zwischenzeit veröffentlichte der Landwirtschaftsausschuss einen parteiischen Entwurf, der am selben Tag der SEC/CFTC-Veranstaltung (27. Januar) überprüft wird.

Abteilung in der Industrie: Hoskinson gegen Garlinghouse

Das Dilemma hat die Führer der Branche gespalten. Charles Hoskinson (Cardano) kritisierte den CEO von Ripple, Brad Garlinghouse, scharf dafür, ein "unvollkommenes" Gesetz zu unterstützen, und argumentierte, dass es besser sei, für einen gerechten regulatorischen Rahmen zu kämpfen, als einen mangelhaften zu akzeptieren, der der SEC zu viel Macht verleiht. Garlinghouse besteht darauf, dass "Klarheit dem Chaos überlegen ist".

Mit der SEC und der CFTC, die Harmonisierung suchen, und dem gespaltenen Kongress steht die Branche vor einem "Pakt mit dem Teufel" in Bezug auf die Regulierung. Glauben Sie, dass eine unvollkommene Regulierung jetzt besser ist (wie Garlinghouse vorschlägt) oder sollten wir weiter für einen idealen Rahmen kämpfen und Jahre der Unsicherheit riskieren (wie Hoskinson verteidigt)?

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