Warum ich aufgehört habe, anzunehmen, dass „Market Making“ nur „Macher“ bedeutet Erwähne ein Market-Making-Programm bei einem eher taker-lastigen $BTC Desk, und die Reaktion ist fast schon vorprogrammiert: „Wir sind Taker; das ist nichts für uns.“ 💡 Lies den Namen, überspringe das Kleingedruckte, mach weiter. Dieser Eindruck ist nicht unvernünftig: „Market Making“ klingt wie ein Maker-only-Label. Aber das Market Making Program listet Market Maker, HFT-Desks, algorithmische Trader und Arbitrageure als Teilnehmer auf. Der Name beschreibt den Mechanismus, nicht die Mitgliedschaft. https://institutional.whitebit.com/market-making-program?utm_source=coinmarketcap&utm_medium=mmp_mel&utm_campaign=post Das WhiteBIT Market Making Program wird tatsächlich nach hochwertigem Flow bepreist – egal, auf welcher Seite des Orderbooks er sitzt. ⚖️ Der Zeitplan untermauert das mit eigenen Taker-Konditionen: 0,020% im Spot-Handel, 0,025% bei Futures. Auch die Passung ist nicht generisch: Die Bewertung läuft paarweise gegen das, was die Bücher brauchen – manchmal wird dabei sogar Taker-Mittelfluss gegenüber Maker priorisiert. Diese Unterscheidung hat eine konkrete Zahl. Taker-lastig zu sein und bereits echtes Volumen zu fahren, bringt einen Desk auf diese Liste. Es lohnt sich, zu prüfen, worauf der Flow bepreist wird, statt beim Namen stehenzubleiben. Hinweis: Dies ist keine finanzielle oder Anlageberatung. Mach deine eigene Recherche, bevor du irgendwelche Entscheidungen triffst. Nutze diese Informationen auf eigenes Risiko. #BTC Price Analysis# #Bitcoin Price Prediction: What is Bitcoins next move?#