Die Analyse ist ziemlich plausibel, im Großen und Ganzen ist es so, also die grundsätzlichen Prinzipien. Tatsächlich wissen Privatanleger ungefähr, wie viele Positionen sie haben. Dann können sie durch Berechnungen sehen, ungefähr wie viele Privatanleger über dein Backend Trades eröffnen. Und sie brauchen nicht unbedingt allzu viel Kapital, um den Funding-Satz quasi auf das Maximum zu treiben. Und wenn sie Positionen eröffnen, wie machen sie das normalerweise? Sie eröffnen selbst sogenannte Hedge-Orders. Wenn sie nur Long- oder nur Short-Orders eröffnen, sieht man die sogenannte Liquidität nicht. Deshalb entscheiden sie, ob der Kurs steigt oder fällt – ganz nach ihrem Willen.