Laut CNBC hat das US-amerikanische Gesundheits- und Sozialministerium (U.S. Department of Health and Human Services) am Montag vorgeschlagen, dass Lebensmittelhersteller wie Pepsi und Nestle die Food and Drug Administration benachrichtigen müssen, wenn sie feststellen, dass eine Zutat als „Generally Recognized as Safe“ (GRAS) gilt. Das HHS und das US-Landwirtschaftsministerium haben außerdem den ersten Vorschlag des Bundes für eine Definition von ultraverarbeiteten Lebensmitteln zur abschließenden Prüfung eingereicht. Der amtierende FDA-Kommissar Kyle Diamantas sagte, die Maßnahmen würden der Behörde mehr Transparenz über die Zutaten in der Lebensmittelversorgung geben. Der Vorschlag würde kein Vorabzulassungssystem für GRAS-Stoffe schaffen und würde Unternehmen nicht daran hindern, Produkte auf den Markt zu bringen. Die GRAS-Regel unterliegt einer öffentlichen Stellungnahme sowie dem bundesstaatlichen Gesetzgebungsverfahren, bevor irgendwelche Anforderungen in Kraft treten.
