Apple testet Speicherchips von Chinas CXMT, also Changxin Memory Technologies, über mehrere Produktlinien hinweg, darunter iPhone und MacBook, um Engpässe zu mildern, die durch den künstlichen-Intelligenz-Boom verursacht wurden. Wie das „Wall Street Journal“ am 9. August berichtete. Dem Bericht zufolge, der sich auf mit der Angelegenheit vertraute Personen beruft, hat Apple vorläufige Gespräche mit CXMT über die Lieferung von Komponenten geführt und plant, die Chips in einigen Geräten zu verwenden, die in China verkauft werden. Reuters hatte zuvor berichtet, dass CXMT darüber nachdenkt, in Peking eine zweite Fabrik für Speicherchips zu bauen, um die Kapazität zu erhöhen. HP und Acer verwenden den Angaben von „Jiemian News“ zufolge ebenfalls bereits CXMT-Chips in Geräten, die außerhalb des US-Markts verkauft werden, um dazu beizutragen, Lieferengpässe zu lindern.