#bip110forksignalingexpectedthisweekend
😂 BITCOIN HAT EIN GABEL-PROBLEM… ABER NICHT SO, WIE DU DENKST.
BIP-110 ist gerade in sein verpflichtendes Signaling-Fenster bei Block 961.632 eingetreten — und die Unterstützung durch Miner liegt nur bei etwa 2,6 %.
Der Haken? Es braucht 55 %, um frühzeitig zu aktivieren. 👀
Also klingt die Schlagzeile zwar dramatisch, aber die Zahlen erzählen eine andere Geschichte.
BIP-110 will bestimmte Arten nicht-finanzieller Daten auf Bitcoin einschränken, darunter Ordinals, Inschriften und andere große Datennutzungen. Befürworter sehen darin einen Weg, den Blockspace zu schützen. Kritiker betrachten es als einen aggressiven Versuch, Bitcoin ohne breiten Konsens zu verändern.
📊 Die Zahlen:
- Miner-Unterstützung: ~2,6 %
- Lock-in-Schwelle: 55 %
- Signaling-Fenster endet: 963.647
- Aktivierungsziel: 965.664
- Neue Datenlimits: 34B / 83B / 256B
Aber hier kommt die Wendung:
Signaling ≠ Aktivierung.
Bei so geringer Unterstützung wirkt eine vollständige Netzwerk-aktivierung aktuell äußerst unwahrscheinlich. Dennoch können BIP-110-Nodes weiterhin nicht-signalisierende Blöcke ablehnen und so ein potenzielles Risiko für eine Minderheitenkette (Minority-Chain) schaffen.
Und das ist die größere Geschichte.
👉 Es gibt sogar noch eine größere Bedrohung, die still hinter allem anderen her sitzt. Der Entwickler Luke Dashjr hat gewarnt, dass, wenn BIP-110 scheitert, sein Fallback nicht darin besteht wegzugehen — sondern in einer Hard Fork, die den Proof-of-Work-Algorithmus von Bitcoin komplett verändert. Das ist eine andere Risikokategorie als bei einer Soft Fork, auf die die meisten Menschen gerade fokussiert sind.
🧠 Square Insight: BIP-110 kann als Soft Fork scheitern — aber als Belastungstest für die Bitcoin-Governance erfolgreich sein.
Die echte Frage ist nicht nur: „Wird BIP-110 aktivieren?“
Sondern: Wer entscheidet am Ende darüber, was Bitcoin werden darf? 👀
#Bitcoin #BTC #Crypto #SquareInsight
$BTC
😂 BITCOIN HAT EIN GABEL-PROBLEM… ABER NICHT SO, WIE DU DENKST.
BIP-110 ist gerade in sein verpflichtendes Signaling-Fenster bei Block 961.632 eingetreten — und die Unterstützung durch Miner liegt nur bei etwa 2,6 %.
Der Haken? Es braucht 55 %, um frühzeitig zu aktivieren. 👀
Also klingt die Schlagzeile zwar dramatisch, aber die Zahlen erzählen eine andere Geschichte.
BIP-110 will bestimmte Arten nicht-finanzieller Daten auf Bitcoin einschränken, darunter Ordinals, Inschriften und andere große Datennutzungen. Befürworter sehen darin einen Weg, den Blockspace zu schützen. Kritiker betrachten es als einen aggressiven Versuch, Bitcoin ohne breiten Konsens zu verändern.
📊 Die Zahlen:
- Miner-Unterstützung: ~2,6 %
- Lock-in-Schwelle: 55 %
- Signaling-Fenster endet: 963.647
- Aktivierungsziel: 965.664
- Neue Datenlimits: 34B / 83B / 256B
Aber hier kommt die Wendung:
Signaling ≠ Aktivierung.
Bei so geringer Unterstützung wirkt eine vollständige Netzwerk-aktivierung aktuell äußerst unwahrscheinlich. Dennoch können BIP-110-Nodes weiterhin nicht-signalisierende Blöcke ablehnen und so ein potenzielles Risiko für eine Minderheitenkette (Minority-Chain) schaffen.
Und das ist die größere Geschichte.
👉 Es gibt sogar noch eine größere Bedrohung, die still hinter allem anderen her sitzt. Der Entwickler Luke Dashjr hat gewarnt, dass, wenn BIP-110 scheitert, sein Fallback nicht darin besteht wegzugehen — sondern in einer Hard Fork, die den Proof-of-Work-Algorithmus von Bitcoin komplett verändert. Das ist eine andere Risikokategorie als bei einer Soft Fork, auf die die meisten Menschen gerade fokussiert sind.
🧠 Square Insight: BIP-110 kann als Soft Fork scheitern — aber als Belastungstest für die Bitcoin-Governance erfolgreich sein.
Die echte Frage ist nicht nur: „Wird BIP-110 aktivieren?“
Sondern: Wer entscheidet am Ende darüber, was Bitcoin werden darf? 👀
#Bitcoin #BTC #Crypto #SquareInsight
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