#vixfallstojanuarylow 📉

Der CBOE-Volatilitätsindex (VIX) ist auf den niedrigsten Stand seit Januar gefallen und signalisiert einen starken Rückgang der erwarteten kurzfristigen Volatilität an den US-Aktienmärkten.

Der VIX wird oft als „Fear Gauge“ (Angstbarometer) der Wall Street bezeichnet, weil er die Erwartungen des Optionsmarkts für die S&P-500-Volatilität im kommenden Monat widerspiegelt.

Ein niedrigerer VIX bedeutet im Allgemeinen, dass Anleger weniger für den Schutz vor starken Marktschwankungen bezahlen.

Das kann Risikoanlagen unterstützen, da ruhigere Bedingungen dazu ermutigen, Positionen in Aktien beizubehalten oder sogar auszubauen.

Doch extrem niedrige Volatilität kann auch auf zunehmende Selbstzufriedenheit hinweisen.

Wenn ein bedeutender wirtschaftlicher, geopolitischer oder Ergebnis-Überraschungsfaktor den Markt trifft, kann sich das Setup schnell ändern und die Volatilität ist genauso schnell wieder da.

Für den Moment ist die Botschaft des Optionsmarkts klar:

Die Angst schwindet — aber das heißt nicht, dass das Risiko verschwunden ist.

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